Post-Aufsichtsrat fordert rasche Entscheidung zum Postgesetz: Sicherung von fairem Wettbewerb und Grundversorgung der österreichischen Bevölkerung

Pressemeldung from 01.01.1900

Als Ergebnis der  Aufsichtratsitzung der Post AG steht die Forderung nach einem Postgesetzes, das faire Wettbewerbsbedingungen schafft und damit die Grundversorgung der österreichischen Bevölkerung sichert. Die Post  braucht eine Regelung des regulatorischen Umfelds, um auch weiterhin im zunehmenden Wettbewerb bestehen zu können.

„Die zunehmende Ungleichbehandlung zwischen der Österreichischen Post AG und ihren Mitbewerbern muss schrittweise beseitigt werden. Während die Österreichische Post AG umfangreiche Auflagen zur Qualitätssicherung erfüllt, können die Mitbewerber völlig frei am Markt agieren“, so GD Dr. Anton Wais.

Die Österreichische Post ist mit rund 24.000 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber des Landes und belebt mit hohen Investitionen -  rund 400 Mio. Euro allein in den letzten fünf Jahren – das Geschäft anderer heimischer Unternehmen.

Das Postgesetz stellt damit auch die Voraussetzung für die Umsetzung einer Wachstums-Strategie und  den Erhalt von Arbeitsplätzen und Aufträgen.

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