Die Entrichtung der Entgelte für Briefsendungen ins In- und Ausland kann anstelle der Freimachung von Briefsendungen durch Briefmarken auch mittels Frankiermaschinen erfolgen. Je höher Ihr durchschnittliches Sendungsvolumen pro Tag ist, desto eher entspricht eine Frankiermaschine Ihren Bedürfnissen. Kleine Systeme amortisieren sich bereits ab einem durchschnittlichen Tagesaufkommen von etwa 10 bis 20 Briefsendungen.
Wenn Sie neben Zeitersparnis bei der Postbearbeitung auch auf ihr Corporate Design Wert legen und ein individualisiertes Stempelklischee verwenden möchten, bieten Ihnen Frankiermaschinen auch die Möglichkeit, Briefsendungen werbewirksam gestaltet freizumachen.
Frankiermaschinen werden in Österreich von mehreren namhaften Herstellern angeboten, die Österreichische Post AG erzeugt und vertreibt diese nicht. Durch die Vielfalt an Modellen und Zusatzmodulen kann die Frankierung von Briefsendungen Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Die Bandbreite reicht vom Etikettendrucker bis zur vollautomatisierten, computergesteuerten "Poststraße". Informationen über Frankiermaschinen finden Sie direkt bei den Frankiermaschinenherstellern: Frama Austria GmbH, Francotyp-Postalia GmbH, Neopost GmbH & Co.KG und Pitney Bowes Austria Ges.m.b.H.
Technologiewechsel bei Frankiermaschinen bis 30.6.2013
Der technische Wandel bringt auch im Bereich der Postdienstleistungen eine Vielzahl an Veränderungen mit sich, die Ihnen Aufwand und somit Zeit sparen. Die Österreichische Post AG ist daher laufend bemüht, moderne Technologien für Ihre Kunden einzusetzen. Um dies langfristig zu gewährleisten, haben wir uns in Zusammenarbeit mit den Herstellern von Frankiermaschinen zu einer grundsätzlichen Technologieumstellung entschlossen.
Beginnend mit Herbst 2009 haben Sie die Möglichkeit, auf eine Frankiermaschine mit integrierter Software umzusteigen. Ihre alte Frankiermaschine kann noch bis einschließlich 30.6.2013 verwendet werden. Nach Ablauf dieser Frist ist ausschließlich die Verwendung neuer Frankiermaschinen zulässig.