Ars Electronica Center Linz

„Das AEC ist für mich ... nicht nur eine architektonische Skulptur, sondern auch ein Apparat für die Stadt.“
Andreas Treusch im Gespräch mit dem Standard, 30.12.2008

Bild1Bild2

Ars Electronica Center Linz

Das Ars Electronica Center in Linz versteht sich als „Museum der Zukunft“ und setzt damit seit seiner Eröffnung 1996 international neue Maßstäbe im Umgang mit modernen Technologien. Ausgehend vom bestehenden Gebäudekomplex wurde der Bau 2008 in Hinblick auf das Kulturhauptstadtjahr von Architekt Andreas Treusch umgebaut und auf die dreifache Größe erweitert.

Das beeindruckende Gebäude am Ufer der Donau präsentiert sich in der Nacht durch in die Glasfassade integrierte Leuchtdioden als Lichtskulptur in Rot, Grün, Blau oder Weiß. Die interdisziplinäre Ausrichtung bewegt sich zwischen Kunst und Wissenschaft und überbrückt damit traditionelle Grenzen. Im Rahmen des einmal jährlich stattfindenden Ars Electronica Festivals wird der Prix Ars Electronica für Kunst, Technologie und Gesellschaft verliehen.

Die beim Festival präsentierten Projekte werden danach im Ars Electronica Center ausgestellt. Digitale Interaktionen, Simulationen und Medienräume eröffnen dem Besucher virtuelle Welten, ungeahnte Einblicke und Perspektiven. Der innovative Ansatz des Ars Electronica Centers, neue Technologien und Möglichkeiten dem Besucher nahezubringen und zu vermitteln, ist bislang weltweit eine Besonderheit. Schwerpunktlabors und interaktive Installationen setzen eine zukunftsweisende Richtung für die Vermittlung und machen einen Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis über künftige Entwicklungen in Technologie, Gesellschaft und Kunst.

www.aec.at