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2002

Österreichische Post AG präsentiert Briefmarke „rund“ um das Zahlenlotto

Pressemeldung from 17.10.2002

Erste österreichische Briefmarke „ohne Ecken und Kanten“ zum 250-jährigen Jubiläum des Glücksspiels in Österreich

Eine Briefmarke in einer Form, die es in Österreich bisher noch nie gegeben hat, wird heute, Donnerstag 17. Oktober, anlässlich des 250-jährigen Bestehens des Zahlenlottos „1-90“ im Studio 44 der Österreichischen Lotterien in Wien präsentiert. Vor 250 Jahren, im Oktober 1752, fand in Wien die erste Ziehung statt. Das Zahlenlotto ist damit das älteste Glücksspiel in Österreich.

In Anspielung auf die Lottokugeln der Österreichischen Lotterien überrascht die Österreichische Post AG mit der ersten runden Briefmarke in der Geschichte der österreichischen Philatelie. Dr. Anton Wais, Generaldirektor der Österreichischen Post AG überreicht Generaldirektor Dr. Leo Wallner, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Lotterien, den Sondermarkenblock „Österreichische Lotterien“ mit dem Nennwert 0,87 Euro.
420.000 Stück der Marke mit einem Durchmesser von 38 mm wurden – nach einem Entwurf von Adolf Tuma – von der Österreichischen Staatsdruckerei im Rastertiefdruckverfahren hergestellt.

Neue Ideen für neue Interessenten
Mit der Ausgabe der ersten runden Briefmarke in Österreich bleibt die Österreichische Post AG ihrem Weg, die österreichische Philatelie mit originellen Motiven und Formen zu bereichern, treu.
Dieses Jahr präsentierte die Post zum Beispiel bereits die duftende Briefmarke „Blumenstrauß“ oder die doppelseitig bedruckte Sondermarke zur Einführung des Euro. Mit Motiven des Cartoonisten Manfred Deix oder Mitgliedern des „ORF-Confetti-Clans“ als Briefmarkenstars für junge Sammler ist es der Österreichischen Post AG gelungen neue Interessenten für die Philatelie anzusprechen.

 

 

 



Bilddatei

Bild: 
Österreichische Lotterien
Presseabdruck honorarfrei



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Rückfragehinweis
Österreichische Post AG          
Unternehmenskommunikation
Presse / PR
Michael Homola
Tel.: +43 (1) 515 51 - 32010
E-Mail: michael.homola@post.at