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Rechnungslegung

Die Erstellung des Konzernabschlusses der Österreichischen Post AG für das Geschäftsjahr 2016 erfolgte in Übereinstimmung mit den zum 31. Dezember 2016 vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegebenen International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der Europäischen Union verpflichtend anzuwenden sind und den zusätzlichen Anforderungen des § 245a UGB.
Der Konzernabschluss der Österreichischen Post AG besteht aus der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, der Gesamtergebnisrechnung, der Konzernbilanz, dem Konzern-Cashflow-Statement, der Entwicklung des Konzern-Eigenkapitals und dem Konzernanhang. Der Konzernabschluss wird in Euro aufgestellt. Alle Beträge sind, sofern nichts anderes angeführt ist, in Millionen Euro (Mio EUR) angegeben. Bei der Summierung gerundeter Beträge und Prozentangaben können durch die Verwendung automatisierter Rechenhilfen Rundungsdifferenzen auftreten.
 
Im Geschäftsjahr 2016 wurden folgende neue und geänderte Standards erstmals verpflichtend zur Anwendung gebracht:
 
Verpflichtend angewandte neue Standards  Inkrafttreten EU1 
keine    
Verpflichtend angewandte geänderte Standards Inkrafttreten EU1
IAS 19 Leistungsorientierte Pläne: Arbeitnehmerbeiträge 01.02.2015
Diverse Verbesserungen an den IFRS, Zyklus 2010 – 2012 01.02.2015
IAS 16,41 Fruchttragende Gewächse 01.01.2016
IAS 16,38 Klarstellung akzeptabler Abschreibungsmethoden 01.01.2016
IFRS 11 Erwerb von Anteilen an gemeinschaftlichen Tätigkeiten 01.01.2016
Diverse Verbesserungen an den IFRS, Zyklus 2012 – 2014 01.01.2016
IAS 1 Disclosure Initiative 01.01.2016
IAS 27 Equity-Methode in Einzelabschlüssen 01.01.2016
IFRS 10, 12, IAS 28 Investment Entities: Anwendung der Ausnahme von der Konsolidierungspflicht 01.01.2016
1 Anzuwenden auf Geschäftsjahre, die am oder nach dem angegebenen Datum beginnen
 
Folgende Standards sind durch die Europäische Union anerkannt worden bzw. befinden sich im Anerkennungsprozess. Eine verpflichtende Anwendung ist jedoch erst für die Zukunft vorgesehen. S
 
Noch nicht angewandte neue Standards 
 
Endorsement EU  Inkrafttreten EU1 
IFRS 9 Finanzinstrumente 22.11.2016 01.01.2018
IFRS 15 Umsatzerlöse aus Kundenverträgen 22.09.2016 01.01.2018
IFRS 16 Leasingverhältnisse geplant Q4 2017 geplant 01.01.2019
IFRS 14 Preisregulierte Absatzgeschäfte Die Europäische Kommission hat entschieden, diesen Standard nicht zu übernehmen.
Noch nicht angewandte geänderte Standards Endorsement EU  Inkrafttreten EU1
IAS 12 Ansatz von aktiven latenten Steuern bei nicht realisierten Verlusten geplant Q2 2017 geplant 01.01.2017
IAS 7 Disclosure Initiative geplant Q2 2017 geplant 01.01.2017
IFRS 10,
IAS 28
Veräußerung oder Einlage von Vermögenswerten an/in ein assoziiertes Unternehmen oder ein Gemeinschaftsunternehmen verschoben verschoben
IFRS 15 Klarstellungen zu IFRS 15 Umsatzerlöse aus Kundenverträgen geplant Q1 2017 geplant 01.01.2018
IFRS 2 Klassifizierung und Bewertung von anteilsbasierten Vergütungen geplant Q3 2017 geplant 01.01.2018
IFRS 4 Anwendung von IFRS 9 Finanzinstrumente gemeinsam mit IFRS 4 Versicherungsverträge geplant Q3 2017 geplant 01.01.2018
Diverse Verbesserungen an den IFRS, Zyklus 2014–2016 geplant Q2 2017 geplant 01.01.2018/ 01.01.2017
IFRIC 22 Transaktionen in fremder Währung und im Voraus gezahlte Gegenleistungen geplant Q3 2017 geplant 01.01.2018
IAS 40 Übertragungen von als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien geplant Q3 2017 geplant 01.01.2018
1 Anzuwenden auf Geschäftsjahre, die am oder nach dem angegebenen Datum beginnen
 
IFRS 9 FINANZINSTRUMENTE
IFRS 9 – Finanzinstrumente enthält Vorschriften für den Ansatz, die Bewertung und die Ausbuchung von Finanzinstrumenten sowie für die Bilanzierung von Sicherungsgeschäften und ersetzt in diesen Bereichen den bisher relevanten Standard IAS 39 – Finanzinstrumente. IFRS 9 ist erstmals in der ersten Berichtsperiode eines am oder nach dem 1. Jänner 2018 beginnenden Geschäftsjahres anzuwenden, wobei eine frühzeitige Anwendung zulässig ist. Die Österreichische Post beabsichtigt zum gegenwärtigen Zeitpunkt IFRS 9 erstmalig zum 1. Jänner 2018 anzuwenden.
Der Österreichische Post-Konzern hat eine vorläufige Beurteilung der möglichen Auswirkungen der Anwendung des IFRS 9, basierend auf seinen zum 31. Dezember 2016 gehaltenen Finanzinstrumenten, durchgeführt:
Neu gefasst wurden insbesondere die Regelungen zur Einstufung und Bewertung von finanziellen Vermögenswerten, wobei im neuen Standard die Einstufung und Bewertung von Finanzinstrumenten nun vom Geschäftsmodell und den vertraglichen Zahlungsströmen abhängig ist. Abhängig von der Art des finanziellen Vermögenswerts, des Geschäftsmodells und den vertraglichen Zahlungsströmen ergibt sich die Folgebewertung zu fortgeführten Anschaffungskosten, erfolgswirksam zum Zeitwert (FVTPL) oder erfolgsneutral zum Zeitwert (FVOCI). Auf Grundlage seiner vorläufigen Beurteilung ist der Österreichische Post-Konzern nicht der Meinung, dass die neuen Einstufungsanforderungen, sofern sie zum 31. Dezember 2016 angewendet werden, wesentliche Auswirkungen auf die Bilanzierung seiner Finanzinstrumente hätten. Zum 31. Dezember 2016 hält der Österreichische Post-Konzern Anteile an Unternehmen mit einem Buchwert von rd. 61,1 Mio EUR, die als zur Veräußerung verfügbar eingestuft werden. Wenn diese Anteile bei der erstmaligen Anwendung des IFRS 9 weiterhin aus dem gleichen Grund gehalten werden, können sie als FVOCI oder als FVTPL eingestuft werden. Der Österreichische Post-Konzern hat diesbezüglich bisher keine Entscheidung getroffen. Im ersteren Fall werden alle Veränderungen des beizulegenden Zeitwertes im sonstigen Ergebnis dargestellt, keine Wertminderungsaufwendungen im Gewinn oder Verlust erfasst und beim Abgang keine Gewinne oder Verluste in den Gewinn oder Verlust umgegliedert. Im letzteren Fall werden alle Veränderungen des beizulegenden Zeitwertes im Gewinn oder Verlust erfasst, sobald sie entstehen, wodurch die Volatilität des Konzerngewinns erhöht wird. Im Bereich der finanziellen Schulden wird es zu keinen Änderungen in der Einstufung kommen.
Neugeregelt wurde auch die Bilanzierung von Wertminderungen finanzieller Vermögenswerte, die nunmehr bereits die Erfassung erwarteter Verluste (Expected Loss Modell) vorsieht. Dies erfordert erhebliche Ermessensentscheidungen bezüglich der Frage, inwieweit die erwarteten Kreditausfälle durch Veränderungen bei den wirtschaftlichen Faktoren beeinflusst werden. Diese Einschätzung wird auf Grundlage gewichteter Wahrscheinlichkeiten bestimmt. Die vorläufige Beurteilung durch den Österreichischen Post-Konzern hat ergeben, dass die Anwendung der Wertminderungsvorschriften des IFRS 9 zum 31. Dezember 2016, im Vergleich zu den nach IAS 39 erfassten Wertminderungen, wahrscheinlich zu einem Anstieg der Wertberichtigungen zu diesem Zeitpunkt geführt hätte. Dies ist insbesondere auf den hohen Bestand an Veranlagungen an Termingeldern und Investment- Grade Wertpapieren zurückzuführen, für welche bislang keine Wertminderungen erfasst wurden. Im Bereich der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind aufgrund des insgesamt geringen Ausfallrisikos keine wesentlichen Veränderungen zu erwarten. Der Österreichische Post-Konzern hat jedoch die von ihm nach IFRS 9 anzuwendenden Wertminderungsmethoden noch nicht endgültig festgelegt.
IFRS 9 erfordert umfangreiche neue Angaben, insbesondere zur Bilanzierung zum Kreditrisiko und zu erwarteten Kreditausfällen. Die dafür notwendigen Systeme zur Erfassung der notwendigen Daten werden derzeit evaluiert um eine zeitgerechte Einführung sicherzustellen. Änderungen der Rechnungslegungsmethoden aufgrund der Anwendung des IFRS 9 sind grundsätzlich rückwirkend anzuwenden, wobei der Standard in einigen Fällen Abweichungen zulässt. So beabsichtigt der Österreichische Post-Konzern von der Ausnahme Gebrauch zu machen, Vergleichsinformationen für vorhergehende Perioden hinsichtlich der Änderungen der Einstufung und Bewertung (einschließlich der Wertminderung) nicht anzupassen. Differenzen zwischen den Buchwerten der finanziellen Vermögenswerte und den finanziellen Schulden aufgrund der Anwendung des IFRS 9 werden grundsätzlich in der Gewinnrücklage zum 1. Jänner 2018 erfasst.
 
IFRS 15 UMSATZERLÖSE AUS VERTRÄGEN MIT KUNDEN
Zielsetzung des IFRS 15 – Umsatzerlöse aus Kundenverträgen ist es, eine Vielzahl der bisher in diversen Standards und Interpretationen enthaltenen Regelungen zusammenzuführen. Im Kernprinzip verlangt IFRS 15 Erlöse in der Höhe zu erfassen, in der für die übernommenen Leistungsverpflichtungen – also die Übertragung von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen – Gegenleistungen erwartet werden. Dieses Kernprinzip wird mit einem fünfstufigen Rahmenmodell umgesetzt. Das Modell legt fest, dass der Übergang der Kontrolle (Control Approach) den Zeitpunkt bzw. Zeitraum der Umsatzrealisierung bestimmt und damit das bisherige Risk and Reward Modell (Übertragung von Risiken und Chancen) ablöst. Zusätzlich wird das Ausmaß der geforderten Anhangangaben erweitert.
Der Österreichische Post-Konzern hat eine erste Beurteilung der möglichen Auswirkungen der Anwendung des IFRS 15 auf seinen Konzernabschluss durchgeführt. Im Fokus standen dabei die bestehenden Kundenverträge im Rahmen der wesentlichen Geschäftstätigkeit der Österreichischen Post, mithin der Annahme, Sortierung und Zustellung von Brief- und Paketsendungen. Die bestehenden Verträge bzw. die zu erbringenden Dienstleistungen zeichnen sich dabei insgesamt durch einen sehr hohen Grad an Uniformität aus. Zusätzlich sind die Durchlaufzeiten der Leistungserbringung sehr kurz (so hat aufgrund gesetzlicher Vorgaben z. B. die Zustellung von 95 % aller Briefsendungen im Inland innerhalb eines Werktages zu erfolgen). Wesentliche Bilanzierungssachverhalte aus IFRS 15 ergeben sich (wie schon bisher nach IAS 18) aus der Abschätzung des Ausmaßes, in dem die Gegenleistung bereits vereinnahmt wurde, die Leistungserbringung jedoch noch aussteht (z. B. Verkauf von Briefmarken), sowie der Abschätzung variabler Gegenleistungen (z. B. Rabatte und Bonifikationen). In beiden Fällen werden sich gegenüber der bisherigen Vorgehensweise und damit in Hinsicht auf Zeitpunkt und Höhe der Realisation von Umsatzerlösen voraussichtlich keine wesentlichen Änderungen ergeben.
Im Bereich der weiteren Geschäftsfelder (wie z. B. Vertrieb von Post- und Telekomprodukten sowie Finanzdienstleistungen in Kooperation mit Partnern oder Erbringung zusätzlicher Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette rund um die Themen Brief und Paket) wurden im Zuge eines ersten Screenings einzelne Sachverhalte identifiziert, bei denen es nach IFRS 15 zu Änderungen kommen könnte, wobei Art und Ausmaß noch nicht feststehen. Nachdem die mit diesen Verträgen verbundenen Umsatzerlöse jedoch insgesamt von untergeordneter Bedeutung sind, sind keine wesentlichen Auswirkungen auf die Ertragslage zu erwarten.
Der Österreichische Post-Konzern führt derzeit eine weiterführende Beurteilung über die Auswirkungen der Anwendung des IFRS 15 durch und geht davon aus, dass vor Anwendung des IFRS 15 zusätzliche quantitative Informationen gegeben werden.
Die Österreichische Post kann für die erstmalige Anwendung des neuen Standards entweder einen vollständig retrospektiven Ansatz oder einen modifizierten retrospektiven Ansatz wählen. Die Österreichische Post beabsichtigt zum gegenwärtigen Zeitpunkt, IFRS 15 mit 1. Jänner 2018 anzuwenden. Die Auswahl des Übergangsansatzes ist noch nicht erfolgt.
 
IFRS 16 LEASINGVERHÄLTNISSE
Der neue IFRS 16 – Leasingverhältnisse ersetzt die bisherigen Vorschriften des IAS 17 und der zugehörigen Interpretationen, wobei insbesondere die bilanzielle Abbildung von Leasingverträgen beim Leasingnehmer neu geregelt wurde. Der Leasingnehmer erfasst nunmehr für jedes Leasingverhältnis eine Verbindlichkeit für die zukünftig zu leistenden Leasingzahlungen. Gleichzeitig wird ein Nutzungsrecht (Right-of-Use Asset) in Höhe des Barwerts der künftigen Leasingzahlungen aktiviert und in weiterer Folge linear abgeschrieben. Die bisherige Unterscheidung zwischen Operating und Finance Lease entfällt somit. Für Leasinggeber sind die Regelungen des neuen Standards dagegen ähnlich der bisherigen Vorschriften des IAS 17. IFRS 16 enthält darüber hinaus weitere Regelungen zu Sale- and Leaseback-Transaktionen sowie zu den erforderlichen Anhangangaben.
Die Österreichische Post hat mit einer ersten Beurteilung der möglichen Auswirkungen auf ihren Konzernabschluss begonnen. Den wichtigsten Anwendungsfall stellen Immobilienleasingverträge für Logistikstandorte, Filialen und Verwaltungsgebäude als Leasingnehmer dar. Die wesentlichsten Auswirkungen resultieren aus der Erfassung der Nutzungsrechte und der Leasingverbindlichkeiten für diese Leasingverhältnisse. Des Weiteren wird sich auch die Art der Aufwendungen ändern, die mit diesen Leasingverhältnissen verbunden sind, da mit IFRS 16 die linearen Aufwendungen für Operating-Leasingverhältnisse im Sinne des IAS 17 durch einen Abschreibungsaufwand für Nutzungsrechte und Zinsaufwendungen für Schulden aus den Leasingverhältnissen ersetzt werden. Für die bestehenden Finanzierungs-Leasingverhältnisse im Sinne des IAS 17 werden keine wesentlichen Effekte erwartet. Aus den bestehenden Leasingverhältnissen, bei denen die Österreichische Post als Leasinggeber auftritt, werden ebenfalls keine wesentlichen Änderungen erwartet.
Die Effekte, die sich aufgrund der Anwendung des IFRS 16 auf die berichteten Vermögenswerte und Schulden des Österreichischen Post-Konzerns ergeben, wurden noch nicht beziffert. Zu den am Stichtag bestehenden Operating-Leasingverhältnissen verweisen wir auf Punkt 11.2 Sonstige Verpflichtungen. Der Österreichische Post-Konzern geht davon aus, dass die gewählte Übergangsmethode und die quantitativen Auswirkungen noch vor der erstmaligen Anwendung angegeben werden. Der Österreichische Post-Konzern kann für die erstmalige Anwendung des neuen Standards entweder einen vollständig retrospektiven Ansatz oder einen modifizierten retrospektiven Ansatz wählen. Der gewählte Ansatz wird stetig auf alle Leasingverhältnisse, die den Österreichischen Post-Konzern als Leasingnehmer betreffen, angewendet.
Der Österreichische Post-Konzern beabsichtigt zum gegenwärtigen Zeitpunkt, IFRS 16 mit 1. Jänner 2018 anzuwenden. Die Auswahl des Übergangsansatzes ist noch nicht erfolgt.
 
SONSTIGE
Die anderen geänderten Standards haben voraussichtlich keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzernabschluss der Österreichischen Post AG. 

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