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Archiv

News vom 31.05.2007

Immer mehr europäische Postbetreiber unterstützen ein umsichtiges Vorgehen in der Debatte zur Postmarktliberalisierung

Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union werden demnächst über den Kommissionsvorschlag hinsichtlich der vollständigen Öffnung der Postmärkte 2009 entscheiden. Angesichts dieser Entscheidung sprechen sich zwölf für die Erbringung des Universaldienstes verantwortliche Postbetreiber für ein umsichtiges Vorgehen in der politischen Diskussion aus.

Die Postbetreiber in Österreich, Belgien, Zypern, Frankreich, Griechenland, Italien, Ungarn, Lettland, Luxemburg, Malta, Polen und der Slowakei verfolgen mit großem Interesse die umsichtige Herangehensweise an das Thema Postmarktliberalisierung, die mehrheitlich die Diskussionen im EU Parlament kennzeichnet.

In den letzten Monaten haben einige der unterzeichnenden Postgesellschaften mit Nachdruck auf die Schwierigkeit hingewiesen, einen Finanzierungsmechanismus für den Universaldienst in einem vollständig liberalisierten Markt zu finden und zu implementieren.

Angesichts dieses Problems wurde in einer Reihe von Debatten im Europäischen Parlament für eine umsichtige Herangehensweise plädiert. Insbesondere wurde auf zentrale Themen, wie die Finanzierung des Universaldienstes, die Gefahr von Sozial-Dumping und die Notwendigkeit eines Level Playing Fields für alle Marktteilnehmer hingewiesen. In der Folge haben drei parlamentarische Ausschüsse sowie der Wirtschafts- und Sozialausschuss der Europäischen Union einen neuen Zeitplan für die Vollendung des Binnenmarktes für Postdienste vorgeschlagen, der – falls angemessen und geeignet – zu bestätigen ist. Bis dahin sollten alle Bemühungen darauf gerichtet zu sein, geeignete Lösungen für die oben erwähnten Themen zu finden. Dies ist von zentraler Bedeutung für eine erfolgreiche Liberalisierung.

Die zwölf unterzeichnenden Postgesellschaften befürworten eine verantwortungsvolle Herangehensweise und stellen fest, dass die vorliegenden Unsicherheiten und Unklarheiten beseitigt werden müssen, bevor das derzeitige System der Universaldienstfinanzierung abgeschafft wird.


Rückfragehinweis:
Österreichische Post AG
Generalsekretariat
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Michael Homola
Tel.: +43 (1) 515 51 – 32010
E-Mail: michael.homola@post.at


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