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1999

Befristete Unterstützung durch die Österreichische Post AG und die Regulierungsbehörde

Pressemeldung vom 14.12.1999

Spendenerlagscheine können in Zeitungen bis zum 31. Dezember 1999 gratis beigelegt werden

In der heutigen ersten Aufsichtsratssitzung der Österreichischen Post AG wurde der Vorstandsvorsitzende der Dachholding Post & Telekom Austria AG (PTA), Gen.Dir.Dr. Josef Sindelka, zum Päsidenten des Aufsichtsrates der Post AG gewählt. Zum Stellvertreter wurde Mag. Josef Stiegler bestellt.

In Absprache mit der Regulierungsbehörde des Verkehrsministeriums unterstützt die Österreichische Post AG mit einer befristeten Aktion die gemeinnützigen Organisationen in Österreich.

Die Umsatzerlöse konnten mit ATS 11,8 Mrd (EUR 858 Mio) etwa auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr gehalten werden. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) lag bei ATS 310 Mio (EUR 22,5 Mio). Die Zahlen sind mit der Vorjahresperiode nicht vergleichbar, da für die seit Juni 1999 nunmehr operativ eigenständig agierende Post AG keine Halbjahresvergleichszahlen vorliegen.

Ab sofort gilt, daß für in Zeitungen beigelegte Spendenerlagscheine, die ausschließlich dem Zweck der Spendensammlung durch gemeinnützige bzw. karitativ tätige Organisationen dienen, bis zum 31. Dezember 1999 das Entgelt für Fremdbeilagen (öS 0,50 pro Stück) nicht eingehoben.

Dies betrifft jene Spendenerlagscheine, die entsprechend den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Postzeitungsdienst nicht im ausschließlichen Interesse des Herausgebers versendet werden.

Diese Erlagscheine dürfen jedoch keine weitere Allonge oder andere Beilagen enthalten und wären mit einem entsprechenden Hinweis, wie zum Beispiel "Mit freundlicher Unterstützung der Post" zu versehen.

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