Diese Webseite nutzt Cookies, um das Angebot nutzerfreundlicher und effektiver zu machen. Durch Fortsetzung der Navigation, ohne dabei die Einstellung für Cookies zu ändern, gehen wir davon aus, dass Sie der Verwendung von Cookies zustimmen. Die Einstellungen können Sie unter rechtliche Hinweise ändern.

Diese Webseite nutzt Cookies, um das Angebot nutzerfreundlicher und effektiver zu machen. Durch Fortsetzung der Navigation, ohne dabei die Einstellung für Cookies zu ändern, gehen wir davon aus, dass Sie der Verwendung von Cookies zustimmen. Die Einstellungen können Sie unter rechtliche Hinweise ändern.

1999

"Postamt Neu" Zwischenbilanz einer Erfolgsstory 90 % der Kunden sind begeistert

Pressemeldung vom 27.10.1999

Die Österreichische Post AG blickt auf eine besonders erfreuliche Zwischenbilanz des Konzeptes "Postamt Neu" zurück.
Mit Stand Oktober 1999 sind von den geplanten 420 Postämtern bereits 344 umgebaut. Vor allem die Umgestaltung der Fassaden und der Schalterbereiche - sind für die Kunden die auffälligsten Änderungen, der mit etwa zwei Milliarden budgetierten Investitionen.
Doch auch "hinter den Schaltern" hat sich für die Kunden einiges geändert. So konnten bisher rund 400 Postämter mit einem neuen, extra für die Post maßgeschneiderten EDV-System ausgestattet werden. Dieses neue EDV-System führt zu einer wesentlichen Entlastung unsere Schaltermitarbeiter und hat weiters zur Folge, daß sich die Abwicklung sämtlicher Geschäfte am Postamt für den Kunden beschleunigt.
"Die jüngste Kundenumfrage (Sample: 8.000 Fragebögen) bestätigt, daß die Post mit dem Konzept ‚Postamt Neu' den richtigen Weg eingeschlagen hat. Sowohl von der Gestaltung, aber auch von den geringeren Wartezeiten am Schalter sind über 90 % der befragten Kunden begeistert," so der für die Postämter zuständige Vorstandsdirektor, Mag. Josef Halbmayr.
Hand in Hand mit den baulichen Maßnahmen erfolgten zahlreiche Schulungen für die Mitarbeiter. Zusammen mit den für das Jahr 2000 geplanten Schulungen, wird rund ein Viertel der Gesamtinvestitionen - also etwa 500 Millionen Schilling - in die Ausbildung der Mitarbeiter investiert. "Diese Schulungen machen sich bezahlt. Beinahe 100 % der befragten Kunden äußerten sich mehr als positiv über unsere Beratungskompetenz," erklärt Halbmayr.
Die Postämter haben sich als kompetente und verkaufsstarke Vertriebsschiene von Mobilkom-Produkten etabliert. So beträgt der Vertriebsanteil der B-free Bons 24 %. Die Anzahl der A1 Erstanmeldungen über die Postämter wird 1999 voraussichtlich etwa 36.000 betragen. Über den Postschalter wurden 30 % des Gesamtverkaufs von A-Online (österreichischer Internetprovider) verkauft.

Zusätzlich werden bei derzeit rund 450 Postämtern Papier-, Büro- und Schreibwaren verkauft. Bis Ende des Jahres werden weitere 300 Postämter mit diesem Sortiment ausgestattet. Dem Wunsch der Kunden auf Postämtern zu kopieren, wurde seiten der Österreichischen Post AG entsprochen. Auf mittlerweile 173 Standorten konnte eine Verdoppelung der bisherigen Kopien verzeichnet werden, was die Akzeptanz dieser Dienstleistung bestätigt.

Nützliche Links