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2000

Zustellbasen-Konzept bringt keine Qualitätseinbußen für Kunden

Pressemeldung vom 04.08.2000

Jeder erhält seine Post wie bisher persönlich zugestellt

Im Zuge ihrer Neuorganisation und dem steigenden Kostendruck startet die Österreichische Post AG das Zustellbasen-Konzept. Dieses Konzept dient ausschließlich der Optimierung und Verbesserung der Zustellung von Postsendungen und bringt daher keine Nachteile für die Kunden. "Im Gegenteil, wir erreichen mit diesem Konzept eine raschere Zustellung in unverminderter Qualität, ein umfangreiches Produkt- und Leistungsangebot und eine verbesserte persönliche Betreuung unserer Kunden durch die Zusteller", betont Vorstandsdirektor Dipl. Ing. Dr. Jörn Kaniak, der die Steigerung von Qualität generell als wesentliches Kriterium im durch die zunehmende Liberalisierung verschärften Wettbewerb betrachtet.
Wie bisher werden die Kunden der Post AG in ganz Österreich ihre Post persönlich zugestellt bekommen. Bescheinigte Briefsendungen werden wie gewohnt beim zuständigen Postamt und nicht etwa in der Zustellbasis hinterlegt. Ändern wird sich teilweise lediglich der Zeitpunkt der Zustellung an die jeweiligen Haushalte. Der überwiegende Teil der Haushalte wird die Post zur gewohnten Zeit oder sogar früher als bisher erhalten. Einige Haushalte werden ihre Post geringfügig später zugestellt bekommen. Insgesamt jedoch wird die Ablauforganisation für die Zustellung aufgrund des neuen Zustellbasen-Konzeptes deutlich beschleunigt.

Von den mehr als 2300 Postämtern in Österreich sind derzeit noch rund 1900 gleichzeitig auch Zustellpostämter. Diese Zahl soll bis zum Jahr 2002 auf unter 500 verringert werden. An der Gesamtzahl der Postämter ändert sich durch das Zustellbasiskonzept jedoch nichts. In Postämtern ohne eigene Zustellung vermindert sich das Leistungsangebot nicht, vielmehr erfolgt eine Aufwertung, da durch die Zeitersparnis den Kunden attraktive Zusatzgeschäfte angeboten werden können.

Rückfragehinweis
Österreichische Post AG
Unternehmenskommunikation
Pressestelle
Michael Homola
Tel.: (01) 515 51 - 5217

Wien,

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