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2000

Computer ersetzt lästige Formulare

Pressemeldung vom 23.05.2000

Projekt "Autopak" von Kunden und Zustellern positiv aufgenommen

Dank der "Automationsunterstützten Erfassung von Paketen im Rahmen der Zustellung" - kurz "Autopak" - wird die gesamte Administration des Zustellvorgangs bei Paketen künftig "papierlos" abgewickelt.
Jedes Paket wird elektronisch erfaßt, der Zusteller kann mit Hilfe eines mit geführten Kleinstcomputers (Handheld) sämtliche relevanten Informationen zu den von ihm zugestellten Paketen ablesen. Selbst die Unterschrift des Empfängers braucht nicht mehr auf ein Formular geleistet werden, sondern wird direkt in den Handheld des Zustellers eingegeben. Die Unterschrift wird sofort verschlüsselt und kann anschließend selbstverständlich weder visualisiert noch verändert werden. Eine mißbräuchliche Verwendung der Unterschrift ist damit von vornherein ausgeschlossen - die Vorgangsweise entspricht exakt den strengen Bestimmungen des Datenschutzgesetzes. Über eine zentrale Datenbank können Abfragen zum genauen Sendungsverlauf jedes Paketes getätigt werden, die gesamte Abrechnung wird durch "Autopak" wesentlich vereinfacht. Die entscheidend verbesserte Transparenz bei der Paketzustellung, der Wegfall großer Mengen überflüssigen Papiers sowie die Möglichkeit zum Erstellen verschiedener Statistiken machen das System "Autopak" zu einem wichtigen, vielseitigen Instrument bei der Optimierung des Zustellvorgangs. Die Pilotphase - die durchwegs positive Reaktionen von Kunden und Zustellern brachte - wurde erfolgreich abgeschlossen. Ende Juli 2000 kann bereits bei über 80% des gesamten Paketaufkommens der Österreichischen Post AG auf das neue System zurückgegriffen werden.

Wien,

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