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2001

Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2000

Pressemeldung vom 08.03.2001

Österreichische Post AG mit deutlich positivem Ergebnis

Ergebnisziele für 2000 übertroffen

Die Österreichische Post AG wird das Geschäftsjahr 2000 mit einem positiven Ergebnis abschließen. Nach vorläufigen Zahlen liegt der Umsatz der Österreichischen Post AG im Geschäftsjahr 2000 bei rund ATS 21,1 Mrd (EUR 1,5 Mrd). Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) erreicht rund ATS 227 Mio (EUR 16,5 Mio) und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) beträgt voraussichtlich rund ATS 539 Mio (EUR 39,2 Mio). "Damit haben wir das Ziel eines ausgeglichenen operativen Ergebnisses für das abgelaufene Geschäftsjahr deutlich übertroffen. Das zeigt, dass wir mit unserem Programm und den Sondermaßnahmen des Jahres 2000 auf dem richtigen Weg sind," betonte Generaldirektor Dr. Anton Wais.

Die Österreichische Post AG habe ein schwieriges Jahr der Restrukturierungen hinter sich, in dem die Weichenstellung für eine positive Zukunft im internationalen Wettbewerb erfolgt sei, so Wais. "Die Arbeit im Jahr 2000 ist für uns eine gute Ausgangsbasis für das laufende Geschäftsjahr. Vor uns liegen jedoch noch große Anstrengungen, um die Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu unseren Konkurrenten weiter zu steigern. Die Erhöhung der Produktivität, die Optimierung der Geschäftsabläufe, die Ausweitung der Produktpalette und der Wertschöpfungskette bleiben auch 2001 die wesentlichen Zielsetzungen der Post."

"Speed-Programm" zeigt Wirkung
Für Finanzvorstand Dr. Rudolf Jettmar ist das positive Ergebnis ein deutliches Zeichen für die Leistungsfähigkeit der Post. "Wir haben dieses Ergebnis trotz massiver Investitionen in die Infrastruktur, in die Filialerneuerung, die Vernetzung der Postämter, in Produktinnovationen und Aus- und Weiterbildung erreicht und konnten auch den Wegfall aus der Verringerung der Abgeltung gemeinwirtschaftlicher Leistungen kompensieren." Die im März 2000 beschlossenen Maßnahmen zur Kostensenkung und Optimierung der Prozessabläufe im "Speed-Programm" zeigen, so Jettmar, positive Auswirkungen. So konnten etwa im Überstundenbereich deutliche Einsparungen erzielt werden.

Die Einführung des neuen Schichtmodells nach Industriestandard, laufende Optimierungen im Logistikbereich, Automatisierungen und eine verbesserte Abwicklung der Dienstleistungen im Schalterbereich tragen ebenfalls zur Verringerung des Personalaufwandes bei. So konnten im Zeitraum von Jänner bis Dezember 2000 1600 Vollzeitkräfte äquivalent eingespart werden. Die Personalentwicklung der Österreichischen Post AG liege damit, so Jettmar, insgesamt im Plan. Dieser positive Trend soll auch 2001 fortgesetzt werden.

"Wir haben 2000 ein gutes Ergebnis erzielt. Diesen Weg müssen wir fortsetzen, um auch die kommenden Herausforderungen zu bewältigen," betonte Jettmar. Die Fortsetzung der Investitionstätigkeit, der Rückgang der Abgeltung gemeinwirtschaftlicher Leistungen, der Wegfall der vertraglich vereinbarten Mindestvergütung aus dem Vertrag mit der Österreichischen Postsparkasse und der Wegfall der pauschalen Vergütung der Schalterdienstleistungen für die Telekom Austria AG werden Umsatz und Ergebnis des Jahres 2001 belasten. Die geplanten Maßnahmen zur Verbesserung der Effizienz und der Umsetzung des strategischen Konzeptes müssten deswegen konsequent weitergeführt werden.
"Es ist das Ziel trotz exogener Einflüsse und tiefgreifender Strukturänderungen - mit einem hohen Einmal-Aufwand - dem Eigentümer eine kontinuierliche Ergebnisentwicklung zu bieten," so Wais.


Rückfragehinweis
Österreichische Post AG
Unternehmenskommunikation
Pressestelle
Michael Homola
Tel.: +43 (1) 515 51 - 32010
E-Mail: michael.homola@post.at


Wien,

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