Diese Website verwendet Cookies, um die Website bestmöglich an die Bedürfnisse unserer Besucher anpassen zu können, Zugriffe und unsere Marketingmaßnahmen zu analysieren, sowie Ihnen auf Sie zugeschnittene Informationen zu Angeboten über das gesamte Post-Portfolio bereitzustellen. Daneben können auch Drittanbieter Cookies auf Ihrem Gerät speichern und ähnliche Technologien verwenden, um bestimmte Informationen für den Einsatz von Werbung zu sammeln und zu nutzen. Weitere Informationen und wie Sie Ihre Datenschutzeinstellungen verwalten können finden Sie unter rechtliche Hinweise. Durch Klicken auf „Akzeptieren“ oder durch Fortsetzung der Navigation stimmen Sie der Verwendung von Cookies gemäß Ihren Datenschutzeinstellungen zu.

2001

Weihnachten 2000: Höheres Sendungsaufkommen bei Briefen und Postkarten als im Jahr davor

Pressemeldung vom 09.01.2001

SMS und E-Mail haben Brief und Postkarte als Überbringer von Weihnachtsgrüßen nicht ersetzt!

Das Sendungsaufkommen in Österreich war in den Wochen vor Weihnachten 2000 höher als im Vergleichszeitraum 1999. Trotz der enormen Menge an zu bearbeitenden Sendungen kam es nur in Einzelfällen zu geringfügigen Laufzeitverzögerungen.

Steigerungsraten von bis zu 5% gegenüber 1999
Bei Briefen und Postkarten stellte die Österreichische Post AG eine Steigerung von bis zu 5% fest, bei Paketen entspricht das Sendungsaufkommen etwa jenem des Jahres 1999.

Über 8 Millionen Briefe an Spitzentagen
Die Österreichische Post bearbeitet pro Tag durchschnittlich mehr als vier Millionen Briefe und Postkarten sowie über 150.000 Pakete. Kurz vor Weihnachten ist das tägliche Sendungsaufkommen bis zu doppelt so hoch wie an Durchschnittstagen.

SMS und E-Mail können Brief und Postkarte nicht verdrängen
Vor Weihnachten publizierte Umfragen waren zu dem Ergebnis gekommen, dass viele Österreicher heuer anstelle der Weihnachtskarte oder des Weihnachtsbriefes SMS bzw. E-Mails versenden würden. Das gestiegene Sendungsaufkommen von Briefen und Postkarten lässt hingegen den Schluss zu, dass elektronische Grüße nicht anstelle "physischer" Post sondern zusätzlich zu Karte und Brief versendet wurden.


Rückfragehinweis
Österreichische Post AG
Unternehmenskommunikation
Pressestelle
Michael Homola
Tel.: +43 (1) 515 51 - 5217
E-Mail: michael.homola@post.at


Wien,

Nützliche Links