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2001

Post zahlt Sonderdividende

Pressemeldung vom 04.05.2001

Sonderdividende in der Höhe von ATS 4,6 Milliarden (€ 334,30 Millionen) wurde vom Finanzausschuss beschlossen

In der Finanzausschusssitzung der Österreichischen Post AG vom 4. Mai 2001 wurde seitens des Eigentümers eine Sonderdividende in Höhe von ATS 4,6 Milliarden (€ 334,30 Millionen) für das Geschäftsjahr 2000 zusätzlich zur Jahresdividende von ATS 400 Millionen (€ 29,07 Millionen) verlangt.

Generaldirektor Anton Wais stellte dazu fest, dass die Post in ihrer Ausrichtung zu einem modernen, kunden- und wettbewerbsorientierten Dienstleistungsunternehmen auf dem Weg in die richtige Richtung sei. Der nächste Schritt gelte nun neben weiterer Investitionen der Steigerung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit.

"Wir müssen in allen Bereichen das Tempo erhöhen," so Wais. Für das Jahr 2001 stehen sowohl erhebliche Investitionen, wie etwa in neue Betriebstypen und Produkte, als auch Akquisitionen ins Haus. Wais: "Trotz der positiven Bilanz im abgelaufenen Geschäftsjahr 2000 müssen wir uns weiter anstrengen".

Die durch die Sonderdividende verringerte Eigenkapitalquote des Unternehmens stellt sicher, dass die Österreichische Post AG ihre Vorwärtsstrategie verstärkt weiterverfolgen kann, da die Zusage des Aufsichtsratsvorsitzenden, keine weitere Sonderdividende bis 2004 abzuverlangen, vorliegt.

Die Bilanz 2000 der Österreichischen Post AG wird am 21. Mai 2001 veröffentlicht.


Rückfragehinweis
Österreichische Post AG
Unternehmenskommunikation
Presse / PR
Michael Homola
Tel.: +43 (1) 515 51 - 32010
E-Mail: michael.homola@post.at

Wien,

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