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2002

Briefzentrum Wien

Pressemeldung vom 04.10.2002

Anlaufschwierigkeiten überwunden – Kunden der Österreichischen Post AG erhalten ihre Post wieder pünktlich
80 Prozent aller Inlandsbriefsendungen werden am Werktag nach der Aufgabe zugestellt

Die Österreichische Post AG hat die Anlaufschwierigkeiten , die kurz nach Inbetriebnahme des Briefzentrums entstanden sind, mittlerweile in den Griff bekommen.
Das Briefzentrum Wien, das mit 1.200 Mitarbeitern und einer Hallenfläche von 30.000 m² zu den modernsten und größten Logistikzentren Europas gehört, ist seit 2. September 2002 in Vollbetrieb. In den folgenden vier Wochen kam es auf Grund der Zusammenführung von sieben Sortierstandorten auf ein zentrales Zentrum für Wien und weite Teile Niederösterreichs und des Burgenlandes, eine damit verbundene komplette Umstellung in der Nahlogistik, sowie durch noch nicht einwandfrei laufende technische Anlagen im neuen Briefzentrum zu Verzögerungen bei der Zustellung von Briefpost und Zeitungen.

80 Prozent aller Inlandsbriefe werden in ganz Österreich am nächsten Werktag zugestellt
Mit Anfang Oktober erreichen wieder 80 Prozent aller Inlandsbriefsendungen ihren Empfänger am der Aufgabe der Sendung folgenden Werktag. Im Vergleich dazu lag dieser Wert im Juni 2002 – also vor Inbetriebnahme des Briefzentrums Wien – bei 79 Prozent und im September, aufgrund der Anlaufschwierigkeiten bei der Umstellung  bei 65 Prozent.



95 Prozent bis 2004 - In Salzburg und in der Steiermark bereits erreicht
Die Österreichische Post AG will bis 2004 einen Wert von 95 Prozent am nächsten Tag zugestellter Briefpost in ganz Österreich erreichen. In Salzburg und in der Steiermark, wo im Vorjahr neue Logistikzentren eröffnet wurden, hat die Post dieses Ziel bereits erreicht. Während dieses Qualitätskriterium  in Salzburg im August 2001 noch bei bescheidenen 75 Prozent lag, wurden im August dieses Jahres bereits 95 Prozent gemessen. Ähnliches gilt für die Steiermark, wo die Quote von Oktober 2001 bis August 2002 von 74 Prozent auf 95 Prozent gesteigert werden konnte.

Erfolgreiche Verbesserungen bei den Sortieranlagen 
Deutlich verbessert werden konnte auch die Leserate der Sortieranlagen im Briefzentrum Wien -– also die Menge jener Sendungen, die maschinell bearbeitet werden können. Die Grobsortieranlagen im Briefzentrum Wien konnten Anfang September 87 Prozent der Tagesmenge an Briefsendungen automatisch bearbeiten. Mit Anfang Oktober konnte dieser Wert durch Einstellungsverbesserungen auf 92 Prozent verbessert werden.
Auch bei den sogenannten „Flatsorter“, speziellen Sortieranlagen für großformatige Sendungen, konnte der lesbare Anteil von 85 Prozent Anfang September auf 89 Prozent Anfang Oktober gesteigert werden.





Rückfragehinweis
Österreichische Post AG
Unternehmenskommunikation
Presse / PR
Michael Homola
Tel.: +43 (1) 515 51 - 32010
E-Mail: michael.homola@post.at

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