Diese Webseite nutzt Cookies, um das Angebot nutzerfreundlicher und effektiver zu machen. Durch Fortsetzung der Navigation, ohne dabei die Einstellung für Cookies zu ändern, gehen wir davon aus, dass Sie der Verwendung von Cookies zustimmen. Die Einstellungen können Sie unter rechtliche Hinweise ändern.

Diese Webseite nutzt Cookies, um das Angebot nutzerfreundlicher und effektiver zu machen. Durch Fortsetzung der Navigation, ohne dabei die Einstellung für Cookies zu ändern, gehen wir davon aus, dass Sie der Verwendung von Cookies zustimmen. Die Einstellungen können Sie unter rechtliche Hinweise ändern.

2002

Österreichische Post AG: Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2001

Pressemeldung vom 28.02.2002

Deutliche Verbesserungen bei EGT und EBIT trotz sinkender Umsätze. Kostensenkungsprogramm und konsequente Wirtschaftsführung zeigen Wirkung Einsparungen bei Personal- und Materialaufwand.

Die Österreichische Post AG wird das Geschäftsjahr 2001 mit einer deutlichen Ergebnisverbesserung abschließen.
Nach vorläufigen Zahlen erreicht das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) rund EUR 23,2 Mio (gegenüber EUR 16,5 Mio im Jahr 2000) und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) beträgt voraussichtlich rund EUR 47,3 Mio (gegenüber EUR 39,3 Mio im Jahr davor).
Der Umsatz der Österreichischen Post AG liegt im Geschäftsjahr 2001 bei rund EUR 1.505 Mio gegenüber EUR 1.531 Mio im Geschäftsjahr 2000.

Einsparungen bei Personal- und Materialaufwand
Rudolf Jettmar, Vorstandsdirektor Finanzen, sieht im Umsatzrückgang die Notwendigkeit des laufenden Kostensenkungsprogramms bestätigt: "Beim Personalaufwand, aber auch bei den Sachaufwendungen konnten im Vergleich zum Geschäftsjahr 2000 deutliche Einsparungen erzielt werden. Dass trotz des Umsatzrückganges EBIT und EGT deutlich verbessert werden konnten, spricht für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens." Die Anzahl der Vollzeitarbeitskräfte bei der Österreichischen Post AG konnte von 31.556 im Geschäftsjahr 2000 auf 30.127 im Jahr 2001 gesenkt werden.

Steigende Umsätze bei Infomail und Brief
Umsatzverbesserungen erzielten - trotz zunehmender Konkurrenz - der Wachstumsmarkt Infomail, aber auch der umsatzstärkste Bereich der Österreichischen Post AG, der Brief.
Hauptgrund für den Umsatzrückgang ist der Wegfall gemeinwirtschaftlicher Leistungen, sowie ein Rückgang bei den Schaltervergütungen.

Der Wettbewerb verlangt Reformen
Generaldirektor Anton Wais sieht im Ergebnis für das Geschäftsjahr 2001 die Fortsetzung der positiven Trends aus dem Jahr davor. "Für die Österreichische Post AG gilt es in nächster Zeit große Herausforderungen, wie die schrittweise Liberalisierung des Marktes ab 2003 zu bewältigen. Mit der konsequenten Fortsetzung einer Strategie, die Schwerpunkte auf Kostenorientierung, Prozessoptimierung und Qualitätssteigerung setzt, mit einem modernen Filialnetz, das eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit erreicht und einer Organisationsstruktur, die gezielte und marktspezifische Steuerung ermöglicht, wird die Österreichische Post AG diese Herausforderungen meistern", ist Wais zuversichtlich.


Rückfragehinweis
Österreichische Post AG
Unternehmenskommunikation
Presse / PR
Michael Homola
Tel.: +43 (1) 515 51 - 32010
E-Mail: michael.homola@post.at

Nützliche Links