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2002

Österreichische Post AG

Pressemeldung vom 28.06.2002

Ab 1. Juli 2002 neue Geschäftsstruktur für Wettbewerb und Liberalisierung

Die Österreichische Post AG hat die notwendige Marktausrichtung ihrer Organisation, nämlich die Einrichtung der Bereiche Infomail, Brief, KEP, Medienpost und Filialnetz, im August 2001 vom Aufsichtsrat beschließen lassen. Dabei wurden alle Vor- und Nachteile dieser Organisationsform dargelegt.
Sowohl Vorstand als auch Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG haben diese Organisationsänderung als entscheidenden Schritt zur Vertiefung der unternehmerischen Verantwortung in allen Ebenen der Österreichischen Post AG und zur Verbesserung der Ergebnissituation angesehen.
Besonders in der Umstellungsphase 2002 ist durch ein gut organisiertes Kostenmanagement sicher gestellt, dass die vorgegebenen und budgetierten Aufwandspositionen nicht überschritten werden.
In einem geradezu minutiös dokumentierten Projektablauf wurde vom Dezember 2001 bis Ende Juni 2002 jeder Schritt und jeder Prozess im Detail festgehalten und damit gewährleistet, dass über alle Entscheidungen Transparenz vorhanden ist.
Die bereits nach der Spartenorganisation aufgestellte Mittelfristplanung bis 2006 ist der eindeutige Beweis, dass das Unternehmen weitere Kostenreduktionen und Umsatzsteigerungen aus diesem Schritt erwartet.
Die neuen Bereiche Infomail, Brief, KEP, Medienpost und Filialnetz haben ihre Bereichsstrategie ausgearbeitet. Diese liegen detailliert auf mehr als 200 Seiten vor.
Das Management der Österreichischen Post AG kann unter Verwendung aller modernen Methoden der Unternehmenssteuerung die Einhaltung des Kurses verfolgen und damit sicherstellen, dass alle Entscheidungen im Sinne der Werterhöhung des Unternehmens und der langfristigen Sicherheit der Arbeitsplätze erfolgen.

Die Postämterrestrukturierung steht wie geplant vor dem Abschluss. Mit heutigem Tag sind 586 Postämter zusammengelegt. Die Personalmigration innerhalb des Unternehmens ist abgeschlossen, die Verantwortungsübertragung an das neue Spartenmanagement ist erfolgt. Die Präzision der Umsetzung von Konzepten wie bei den Postämterzusammenlegungen (Geschäftsstellenkonzept) und der Reduktion der Zustellstandorte von 1881 auf 570 (50% davon bis Ende 2002 realisiert) zeigt, dass alle Maßnahmen stets genau geplant und rasch umgesetzt werden.
Die Mittelfristplanung bis 2006 liegt dem Standard eines Konzerns entsprechend auf GuV-Ebene mit Planbilanzen, Kapitalflussrechnung, Investitionsplan sowie allen Finanzkennzahlen dem Aufsichtsrat vor und ist bereits Dienstag auch den Arbeitnehmervertretern im Aufsichtsrat zu gegangen.
Der Vorstand weist daher den Vorwurf einer ungeplanten und unstrukturierten Vorgangsweise auf das heftigste zurück.
Hier wird wieder der Versuch unternommen  mit unbegründbaren Behauptungen bei der Belegschaft sowie auch in der Öffentlichkeit Unruhe zu schaffen, statt verantwortungsvoll die Marktausrichtung des Unternehmens zu unterstützen. Aussagen, die behaupten, dass die Zahl der Führungskräfte im Unternehmen um 10 Prozent steigen würde, entsprechen nicht den Tatsachen und werden genauso als Seifenblasen platzen wie früher vorgerechnete Fehleinschätzungen.
Die Leistungen der Mitarbeiter im Vorjahr bei einem Umsatzrückgang von rund 2 Prozent, gleichzeitig eine Steigerung des EBIT um 35 Prozent und eine Steigerung des EGT um 17 Prozent erzielt zu haben und Veränderungen mitzutragen, werden durch solche Aussagen schwer diskriminiert.
Die Ziele der Neuorganisation sind Transparenz und das Unternehmen Österreichische Post AG im nationalen Wettbewerbsumfeld und in der internationalen Globalisierung als größten „Mensch zu Mensch Dienstleister“ am Markt zu positionieren.

 


Rückfragehinweis
Österreichische Post AG
Unternehmenskommunikation
Presse / PR
Michael Homola
Tel.: +43 (1) 515 51 - 32010
E-Mail: michael.homola@post.at

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