Diese Webseite nutzt Cookies, um das Angebot nutzerfreundlicher und effektiver zu machen. Durch Fortsetzung der Navigation, ohne dabei die Einstellung für Cookies zu ändern, gehen wir davon aus, dass Sie der Verwendung von Cookies zustimmen. Die Einstellungen können Sie unter rechtliche Hinweise ändern.

Diese Webseite nutzt Cookies, um das Angebot nutzerfreundlicher und effektiver zu machen. Durch Fortsetzung der Navigation, ohne dabei die Einstellung für Cookies zu ändern, gehen wir davon aus, dass Sie der Verwendung von Cookies zustimmen. Die Einstellungen können Sie unter rechtliche Hinweise ändern.

2004

„Fundamt“ Post: 50.000 Gegenstände landen jährlich in den Briefkästen der Post

Pressemeldung vom 09.09.2004

Post nimmt an innovativer Fundservice-Lösung www.fundamt.gv.at teil
Mehr Bürgernähe – mehr Kundenservice der Post

Die Österreichische Post ist einer der größten Fundsammler Österreichs. Etwa 50.000 Fundgegenstände werden jährlich über die 21.000 Briefkästen bei der Post abgegeben. Mit der Teilnahme an der Internet-Plattform „fundamt.gv.at“, eine „österreichische“ E-Government-Lösung, leistet die Post einen wesentlichen Beitrag zu mehr Bürgernähe und ermöglicht dadurch das schnelle Wiederfinden von verlorenen Gegenständen.

Viele ehrliche Finder werfen gefundene Gegenstände in Briefkästen, womit sichergestellt ist, dass Funde von der Post direkt weiterbearbeitet werden können. Die Post sammelt die Funde in ihren sechs Verteilzentren, erhebt die Daten und leitet diese direkt an die lokalen Fundservice-Stellen weiter. Von dort gelangen Bilder der Fundstücke direkt auf die Webpage des Fundservice http://www.fundamt.gv.at/. Mit der Inbetriebnahme dieser Internet-Plattform am 1. Februar 2003 wurde das Fundwesen in Österreich revolutioniert. Weltweit kann auf Informationen zu gefundenen Gegenständen zugegriffen werden – die Rückgabequote wurde erheblich erhöht. So konnte diese Quote im ersten Jahr von 30 auf mehr als 65 Prozent angehoben werden. An erster Stelle der Fundstücke rangieren Geldbörsen, gefolgt von diversen Ausweisen, Bankomat- und Kreditkarten. An dritter Stelle befinden sich Schlüssel, Führerscheine und Mobiltelefone nehmen Platz vier und fünf ein.

Im größten Logistikzentrum der Post, dem Briefzentrum Wien, werden jedes Monat bis zu 1.000 Gegenstände gefunden und an das Fundservice weitergeleitet. „Die Teilnahme der Post an diesem erfolgreichen Fundservice bewirkt ein deutlich verbessertes Service für Bürger. Der Beitrag der Post ist die sofortige Erfassung der Gegenstände, womit ein rasches Wiederfinden ermöglicht wird“, so Erwin Chladek, Verantwortlicher für die Verteilzentren der Post.

Bild: Briefkasten
Copyright: Christian Houdek für Österreichische Post AG
Presseabdruck honorarfrei

Rückfragehinweis
Österreichische Post AG
Corporate Communications
Öffentlichkeitsarbeit
Michael Homola
Tel.: +43 (1) 515 51 - 32010
E-Mail: michael.homola@post.at

Nützliche Links