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2005

Österreich Umfrage: Briefträger der Post genießen das meiste Vertrauen

Pressemeldung vom 09.08.2005

Österreicher schauen genau, wer zu ihrem Haus Zutritt hat
Größtes Vertrauen hat die Bevölkerung zu Briefträgern (Platz 1) und zur Polizei (Platz 2)

Haus- und Wohnungseinbrüche haben offenbar die Wachsamkeit der Österreicherinnen und Österreicher geschärft: 77 Prozent der Bevölkerung, so eine aktuelle Umfrage von Oekonsult für die Österreichische Post AG, legen Wert darauf, dass fremde Personen keinen Zutritt zu ihrem Wohnhaus haben. Gefragt wurde auch, welchen Berufsgruppen, die zur Ausübung ihrer Tätigkeit ins Haus kommen, man am meisten/am wenigsten vertraut.
Die klaren Sieger: Briefträger und die Polizei.

„Unter folgenden Berufsgruppen und Dienstleistern genießen am ehesten mein Vertrauen“ –
Das Ranking:


 

 

Post-Generaldirektor Dr. Anton Wais freut sich über dieses Vertrauens-Votum für die „Postler“ und sieht damit auch bestätigt, dass die Post mehr als ihre Service-Aufgabe erfüllt: „Sicherheit und Qualität sind die Basis für den Erfolg des Unternehmens Post und seiner 25.000 Mitarbeiter. Post-Dienste sind aber auch Vertrauenssache, denn sie erreichen die Menschen in ihrem ganz privaten Umfeld, wo eben vor allem Sicherheit und Vertrauen zählt.“ Die Österreichische Post AG hat sich dieses Vertrauen durch Jahrzehnte verlässlicher Arbeit in ganz Österreich erworben. „Und das“, so Wais, „können andere noch lange nicht anbieten.“ 

Gesetzlicher Auftrag zum Austausch der Hausbrieffachanlagen (HBFA)
Österreichs Bevölkerung wird allerdings künftig bei ihrem Sicherheits-Anspruch umdenken müssen:  Nicht die Österreichische Post AG, sondern die geänderte gesetzliche Lage schreibt einen Austausch der bestehenden Hausbrieffachanlagen vor. 
Der Nationalrat hat 2003 in einer Postgesetznovelle neue Bestimmungen über HBFA erlassen die vorsieht, dass bis 1. Juli 2006 sind Hausbriefkästen durch die Hauseigentümer entsprechend umzurüsten sind – d.h. neue  Brieffachanlagen müssen so beschaffen sein, dass die Abgabe von Postsendungen über einen ausreichend großen Einwurfschlitz erfolgen kann und vor dem Zugriff Dritter geschützt sind.
Die Maße und sonstige Anforderungen der neuen HBFA sind in der ÖNORM EN 13724 geregelt.
Die Hausbriefkästen sind dann nicht mehr ausschließlich von Mitarbeitern der Österreichischen Post AG befüllbar, sondern auch von Mitarbeitern anderer Zustellfirmen.
Trotzdem dies neue Gesetzeslage nicht auf die Initiative der Österreichischen Post AG zurück zu führen ist, ist sich die Post ihrer Verantwortung gegenüber den Kunden bewusst und hat bereits 2003 eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich mit der Thematik de Umrüstung der HBFA auseinandersetzt.
Seitdem ist die Post mit Ihren Kunden aber auch mit den Herstellerfirmen der neuen HBFA in Kontakt, um für alle Beteiligten bedingt durch die geänderte Gesetzeslage die bestmöglichen Lösungen zu finden.


Rückfragehinweis
Österreichische Post AG
Corporate Communications
Öffentlichkeitsarbeit
Michael Homola
Tel.: +43 (1) 515 51 – 32010
E-Mail: michael.homola@post.at

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