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2005

Neue flexible Arbeitsmodelle bei der Post

Pressemeldung vom 07.12.2005

20 Postfilialen mit neuen Arbeitszeitmodellen

Zusätzlich neue Betriebsvereinbarung: gleitende Arbeitszeiten für große Einheiten – im Mittelpunkt stehen Kundenanforderungen und Betriebsprozesse

Gestern, Dienstag den 6. Dezember 2005, wurden in den Nachtstunden die Gehaltsverhandlungen für das Jahr 2006 mit einer Steigerung im Ausmaß von 2,75 Prozent für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Österreichischen Post AG abgeschlossen. „Beide Verhandlungsteams können von einem Erfolg sprechen. Ein wesentlicher Beitrag zur Sicherung von Arbeitsplätzen für die notwendige Aufrechterhaltung der Universaldienstnetze für Briefe, Pakete und das Filialnetz“, kommentiert Generaldirektor Anton Wais diesen Abschluss.

Neben dem der Lohnverhandlungen wurden weitere Vereinbarungen getroffen, um den eingeschlagenen Weg der Post in Richtung Modernisierung fortzusetzen.

Flexible Arbeitszeit in 20 ausgewählten Postfilialen
So wird in einem großen Bereich der Post, nämlich dem Filialnetz mit über 1.300 Standorten und mehr als 5.000 Mitarbeitern, der Pilotversuch „flexible Arbeitszeit“ gestartet. An 20 ausgewählten Postfilialen werden neue flexible Arbeitszeitmodelle erprobt, die vor allem kapazitätsmäßige und saisonelle Schwankungen berücksichtigen. Weiters passen sich diese neuen Modelle den Kundenstrukturen und der generellen Kundennachfrage an. Mit diesem neuen Arbeitszeitmodell kann der Personaleinsatz ideal den tatsächlichen Erfordernissen angepasst werden. Dieser Pilotversuch beginnt mit 1. Mai 2006 und ist auf ein Jahr befristet.

Betriebsvereinbarung „gleitende Arbeitszeit“
Ein großer Schritt wurde auch hinsichtlich der Arbeitszeiten in den großen Einheiten des Unternehmens, wie Unternehmensleitung und Regionalzentren gesetzt. Weg von oftmals „starren Dienstzeitsystemen“ wurde in einer Betriebsvereinbarung die gleitende Arbeitszeit beginnend mit 1. Mai 2006 vereinbart. Ein großer Schritt um Arbeitszeiten mit einer möglichst weitgehenden Flexibilisierung den Kundenanforderungen und Betriebsprozessen optimal anpassen zu können.

Mit diesen beiden neuen Regelungen, konnte nach der bereits erfolgen Umsetzung der neuen Schichtdienstmodelle in den großen Logistikzentren der Post und den daraus resultierenden positiven Erfahrungen, ein weiterer Schritt Richtung Flexibilisierung und Modernisierung gemacht werden. 

„Im Mittelpunkt all unserer Bestrebungen muss der Kunde und der Markt stehen. Mit der Abkehr von althergebrachten und oft starren Dienstzeiten hin zu modernen flexiblen und den Kundenanforderungen gerechten Arbeitszeiten erreichen wir die Flexibilität die Kunde und Markt von uns verlangen“, so Anton Wais.


Rückfragehinweis
Österreichische Post AG
Corporate Communications
Öffentlichkeitsarbeit
Michael Homola
Tel.: +43 (1) 515 51 – 32010
E-Mail: michael.homola@post.at

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