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2006

News vom 03.11.2006

Erstmals 3D-Briefmarken in Österreich

Österreichische Post präsentiert „Monster in 3D“

Ein Buch mit 3D-Effekt in allen Postfilialen um 16,99 Euro

Erstmals in der 156-jährigen Geschichte österreichscher Briefmarken wurden nun Briefmarken mit 3D-Effekt produziert. Das  Buch „3D-Monster. Sein und Schein im Tierreich“ enthält neben acht Tierbildern (Vampirfledermaus, Milbe, Weißer Hai, Klapperschlange, Gottesanbeterin, Schwarze Witwe, Leguan und Tyrannosaurus Rex) in 3D auch Erklärungen zu den einzelnen Tieren und natürlich auch eine 3D-Brille.
Durch das angewandte Druckverfahren – Anaglyphenverfahren – erhalten die Bilder und Briefmarken ein dreidimensionales Aussehen und die Abbildungen springen einem die abgebildeten Tiere direkt entgegen.

Erhältlich ist das neue Buch inklusive der acht personalisierten Briefmarken und der 3D-Brille ab 8. November in allen Postfilialen, unter www.philatelie.at und in ausgewählten Trafiken. Das Buch „3D-Monster“ wurde in einer Auflage von 16.500 Stück produziert und kostet 16,99 Euro.

3D-Abbildungen
Produziert wurde das Buch – und die darin enthaltenen Briefmarken – in der so genannten Anaglyphentechnik. Den Ursprung hat diese Technik bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. in von Euklid verfassten Lehrbüchern zur Mathematik. Populär wurde diese Technik im 19. Jahrhundert: Durch Stereoskop wurde es möglich, räumliche Bilder zu sehen. Stereobildpaare wurden errechnet, gezeichnet und durch Spiegel auf das Auge des Betrachters gelenkt. Das Gehirn täuscht sodann ein räumliches Sehen vor. Ganz ähnlich funktioniert das Anaglyphenverfahren, in dem die Spiegel durch eine Brille ersetzt werden. Die zwei, normalerweise getrennten Halbbilder werden zusammen aber in einem getrennten Farbraum aufgedruckt. Die 3D-Brille filtert durch die entsprechende Farbfolie die Halbbilder für jedes Auge einzeln heraus und im Gehirn wieder zu einem (scheinbar) räumlichen Bild zusammengefügt.


Rückfragehinweis:
Österreichische Post AG
Generalsekretariat
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Michael Homola
Tel.: +43 (1) 515 51 – 32010
E-Mail: michael.homola@post.at
Wien, 3. November 2006

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