Diese Webseite nutzt Cookies, um das Angebot nutzerfreundlicher und effektiver zu machen. Durch Fortsetzung der Navigation, ohne dabei die Einstellung für Cookies zu ändern, gehen wir davon aus, dass Sie der Verwendung von Cookies zustimmen. Die Einstellungen können Sie unter rechtliche Hinweise ändern.

Diese Webseite nutzt Cookies, um das Angebot nutzerfreundlicher und effektiver zu machen. Durch Fortsetzung der Navigation, ohne dabei die Einstellung für Cookies zu ändern, gehen wir davon aus, dass Sie der Verwendung von Cookies zustimmen. Die Einstellungen können Sie unter rechtliche Hinweise ändern.

2006

News vom 15.03.2006

Österreichische Post zum Stand der Postmarkt-Liberalisierung

Prospektivstudie der EU Kommission

Im vergangenen Monat wurde in Brüssel im Rahmen eines Workshops der Europäischen Kommission der Zwischenbericht der so genannten Prospektivstudie vorgestellt. Im Wesentlichen beschäftigt sich diese Studie von Price Waterhouse Coopers  mit den Auswirkungen der vollständigen Marktöffnung auf den Post-Universaldienst und den postalischen Grundversorgungen der Mitgliedsstaaten. Die Studie soll die Umsetzbarkeit der Liberalisierung insgesamt sowie den geeigneten Zeitpunkt für die endgültige Marktöffnung feststellen.
Erst Ergebnisse dieser Studie werden zu einer Entscheidungsgrundlage der EU Kommission führen, die weder auf der Agenda der laufenden Präsidentschaft Österreichs noch auf der darauf folgenden finnischen zu finden sein wird.

Rückschlüsse auf zukünftige Entscheidungen hinsichtlich Postmarktliberalisierung sind zurzeit verfrüht.


Rückfragehinweis:
Österreichische Post AG
Corporate Communications
Öffentlichkeitsarbeit
Michael Homola
Tel.: +43 (1) 515 51 – 32010
E-Mail: michael.homola@post.at
Wien, 15. März 2006


Nützliche Links