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2008

News vom 05.05.2008

Torregen ohne Ende

Das Warten hat sich gelohnt: Die neue Sondermarke „Andreas Herzog-Tor“ verwirklicht Fußballfreunden den Traum vom ewigen Torsegen

Da jubelte das ausverkaufte Wiener Ernst Happel-Stadion: Am 6. September 1997 zog Andreas Herzog aus rund 20 Metern Entfernung mit dem linken Fuß ab, schoss direkt ins Kreuzeck und bezwang den schwedischen Torhüter Thomas Ravelli. Dieses Traumtor in der 76. Spielminute sicherte den 1:0-Sieg der österreichischen Nationalelf und schuf die Basis für den Gruppengewinn der Österreicher in der WM-Qualifikation 1998. Der jüngste Spross aus dem großen Sondermarkenprogramm der Post zur UEFA EURO 2008TM macht nun aus diesem Goldschuss ein freudiges, ununterbrochenes Déjà-vu-Erlebnis - mit modernster Lentikulartechnik.

Ein gerne gesehener Kurzfilm - jeder Schuss ein Treffer Die vor allem im Hochsicherheits- und Dokumentendruck eingesetzte Lentikulartechnik ermöglicht den immerwährenden Torregen auf der neuen Sondermarke. In einem aufwändigen Produktionsverfahren wurden die einzelnen Bilder des Films auf drei bewegte Bilder zusammengefasst. Diese sind auf der Marke in drei Bildausschnitten zu sehen und geben mit einer Dauer von etwa drei Sekunden folgende Einstellungen wieder: Andreas Herzogs Torschuss und das Einschlagen der "Granate" aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Durch leichtes, manuelles Bewegen der Marke entsteht der Eindruck des bewegten Bilds. Im Volksmund werden derartige Bilder auch gerne als so genannte "Wackelbilder" bezeichnet. Wirklich neu ist aber die Wiedergabe eines ganzen Films - nie zuvor gab es Derartiges auf einer Briefmarke.

Technische Meisterleistung von der anderen Seite der Erde Technisch ist die neue Sondermarke ein Meisterwerk. Zudem ist sie ist die größte Marke, die je von der Österreichischen Post AG aufgelegt wurde. Sie misst sieben Zentimeter in der Breite und fünf in der Höhe. Dr. Erich Haas, Leiter der Philatelie, Österreichische Post AG erklärt den Grund dieser Übergröße: "Nur so ließ sich eine hochwertige Bildqualität erzielen. Die wirkliche Herausforderung bestand aber in der Produktion der selbstklebenden, aus Polyethylen gefertigten Briefmarke. Die Herstellung der aus 48 übereinander liegenden Bildern bestehenden Briefmarke wurde deshalb von uns weltweit ausgeschrieben. Einzig das in Neuseeland ansässige Spezialunternehmen Outer Aspect konnte schließlich alle für die Produktion nötigen Anforderungen garantieren."

Ein Angstgegner: 350.000 Tore für Österreich Die Sondermarke "Andreas Herzog-Tor" weist einen Nennwert von EUR 5,45 auf und ist damit die teuerste österreichische Briefmarke aller Zeiten - der Grund liegt am äußerst aufwändigen Produktionsverfahren. Outer Aspect (Auckland, Neuseeland) fertigte die Sondermarke in einer Auflage von 350.000 Stück. Das "Andreas Herzog-Tor" ist ab sofort in allen Postfilialen, in den Philatelie-Shops, dem Sammlerservice sowie dem Online-Shop der Post unter www.post.at erhältlich.

Über uns Die Österreichische Post AG ist Österreichs führender Logistikkonzern mit rund 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Niederlassungen in weiteren acht europäischen Ländern. Das Unternehmen erbringt höchste Qualität im Mail- und Paketbereich und ist der postali-schen Grundversorgung Österreichs verpflichtet. Mit einem Jahresumsatz von 2,3 Mrd Euro (GJ 2007) ist das Unternehmen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor des Landes. Die Post investiert in die weitere Expansion des Unternehmens in europäische Länder und zählt somit zu den wichtigsten Investoren in Ost- und Südosteuropa.

Rückfragehinweis:
Österreichische Post AG
Konzernkommunikation
Leitung
Mag. Marc Zimmermann
Tel.: +43 (0) 577 67 - 22626
E-Mail: marc.zimmermann@post.at


Michael Homola
Pressesprecher
Tel.: +43 (0) 577 67 - 32010
E-Mail: michael.homola@post.at
Wien, 5. Mai 2008

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