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2009

News vom 12.01.2009

Ihre Post wird digital - Vom physischen Posteingang zum digitalen Dokumenten-Management

Post und Scanpoint auf ITnT Fachmesse vertreten

Im Rahmen der ITnT Fachmesse vom 27. bis 29. Jänner präsentiert die Österreichische Post AG gemeinsam mit Scanpoint (seit Januar 2008 eine 100%igen Tochter der Österreichischen Post) erstmals Lösungen im Bereich der Digitalisierung von Archiven und Posteingangssendungen.

Laut einer Studie der IDC Central Europe beschäftigt sich ein Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern über 81.000 Stunden im Jahr mit der Verwaltung von Papierdokumenten. Die Digitalisierung von Altakten und der täglichen Eingangspost ist bei vielen großen Unternehmen bereits seit geraumer Zeit gang und gäbe. Und auch mittelständischen Unternehmen sind hier auf dem Vormarsch, denn zahlreiche Gründe sprechen für die Digitalisierung. Neben Einsparungspotentialen und die Beschleunigung von Prozessen sind auch die Verbesserung der Qualität und die Erhöhung der Kundenzufriedenheit wesentliche Aspekte.

Scanpoint Europe steht dabei als Dienstleister im Bereich der Digitalisierung an vorderster Front. Neben Großprojekten für UNIQA, SAP, Generali oder T-Mobile, betreut Scanpoint in Österreich zahlreiche weitere Kunden. Im Falle von UNIQA z.B. werden täglich sämtliche Postsendungen bereits im Verteilzentrum der Post digitalisiert und anschließend dem entsprechenden Empfänger bei UNIQA in elektronischer Form übermittelt. Intelligente Erkennungssoftware macht es möglich, den Inhalt der Dokumente zu lesen, zu analysieren und dem richtigen Sachbearbeiter elektronisch zuzustellen. Idealerweise erhält dieser somit ergänzende Informationen zum Dokument, wie etwa Kundennummern, Polizzennummern, Namen, Beträge, etc..

Ein weiteres Beispiel ist die Verarbeitung von Papierrechnungen. Diese werden gescannt, Inhalte ausgelesen, mit kundeneigenen Datenbanken abgeglichen und in ein beliebiges Buchhaltungssystem übertragen. Unabhängig von Aussehen und Form der Rechnung reduziert sich für die Buchhaltung der Bearbeitungsaufwand – bis hin zur Durchbuchung der Rechnung ohne manuellen Eingriff. Übertragen auf andere Unternehmensbereiche ergibt sich dadurch eine Vielzahl von Einsatzgebieten. Für SAP in Deutschland werden zum Beispiel monatlich über 70.000 Reisekostenbelege von Scanpoint gescannt und innerhalb von 24 Stunden an SAP übertragen.

Aufbauend auf den Systemen der Österreichischen Post AG und der Scanpoint Gruppe lassen sich daher sämtliche papierbasierten Prozesse eines Unternehmens in digitale Datenströme umwandeln und je nach Kundenwunsch automatisieren. Neben dem digitalen Posteingang bietet Scanpoint die Digitalisierung von Bestandsarchiven (Kundenakten, Personalakten, Krankengeschichten,…), das Outsourcen von Bestandsarchiven (inkl. Scan On Demand) sowie das Formularlesen an.

Die Österreichische Post und Scanpoint sind auf der ITnT Fachmesse in Wien vom 27. bis 29. Jänner, Halle C / Stand Nr. 1033 vertreten.


Rückfragehinweis:
Österreichische Post AG 
Konzernkommunikation 
Leitung  
Mag. Marc Zimmermann 
Tel.: +43 (0) 577 67 – 22626 
E-Mail: marc.zimmermann@post.at
 
Michael Homola 
Pressesprecher  
Tel.: +43 (0) 577 67 – 32010
E-Mail: michael.homola@post.at

Wien, 12. Jänner 2009


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