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2009

News vom 30.06.2009

Österreicher stehen zu ihren Post.Partnern

Meinungsumfrage: „Sind vollwertiger Ersatz der Postfilialen“
Erste 100 neue Post.Partner kurz vor dem Start

Dass das Management der Österreichischen Post AG mit seinem Partner-Konzept auf dem richtigen Weg ist, zeigt jetzt eine aktuelle Studie der renommierten Meinungsforscherin Sophie Karmasin. Sie analysierte die Akzeptanz von bereits existierenden Post.Partnern und kommt zu einem positiven Schluss: „Die befragten Bürger sind mit den Leistungen des Post.Partners großteils sehr zufrieden“. So sehen etwa 70 Prozent der Befragten die besseren Öffnungszeiten als großen Vorteil.

Die Österreichische Post AG baut ihr Poststellen-Netz derzeit um: Die Zahl der Post.Partner soll von bisher rund 200 auf 650 steigen, auch die Zahl der Poststellen insgesamt auf 1.650 ausgebaut werden. Dass die Post mit dem verstärkten Einsatz von Post.Partnern gut unterwegs ist, bestätigt nun Meinungsforscherin Karmasin. Sie hat österreichweit in über 1.000 Interviews die Erfahrungen und Einstellungen zu den Post.Partnern abgefragt und ist dabei auf ein sehr erfreuliches Echo gestoßen: „Besonders gut angenommen werden dabei die  attraktiveren Öffnungszeiten, besonders dass Post.Partner auch an Samstagen geöffnet haben“. Auch die Möglichkeit, künftig seine Postwege mit anderen Einkäufen zu verbinden, wird sehr positiv angenommen. Ebenso die Möglichkeit für lokale Nahversorger, durch die Partnerschaft zusätzliche Kunden und zusätzliche Einkünfte zu sichern.

Für den Post-Vorstand Herbert Götz sind diese Nachrichten sehr gute: „Diese Studie bestärkt uns auf unserem Weg, gemeinsam mit den lokalen Unternehmer die postalische Nahversorgung in Österreich auf neue, moderne Beine zu stellen. Jetzt wurde auch wissenschaftlich bestätigt, dass die Österreicher diesen Weg gemeinsam mit uns mitgehen wollen und unsere Anstrengungen zur flächendeckenden Versorgung würdigen“. Besonders freut Götz, dass auch die Kundenfreundlichkeit der Post.Partner in der Studie sehr hoch bewertet wird: „Das beweist, dass wir auch eine gute Hand bei der Auswahl unserer Partner haben. Bevor wir uns für einen neuen Post.Partner entscheiden, evaluieren wir die Interessenten ja sehr genau. Und wie man sieht, zahlt sich das auch aus“.

Allerdings gibt es auch Verbesserungspotenzial, das die Studie ebenfalls aufzeigt. Karmasin: „Im Bereich Abwicklung und Beratung von Finanzdienstleistungen und Telekommunikation zeigen die Post.Partner Stellen aber noch Optimierungsbedarf. Das Vertrauen der Bürger muss hier noch weiter verbessert werden." Und auch in den Gemeinden, in denen der Post.Partner noch nicht aktiv ist, herrscht noch eine gewisse Skepsis, wie Karmasin erhoben hat: „Gemeinden mit aktuellen Post.Partnern zeichnen das positivste Bild: Sie empfinden den Post.Partner als Verbesserung im Vergleich zur Postfiliale. Zukünftige Umstellungsgemeinden zeigen sich in Bezug auf den Post.Partner noch zurückhaltend und skeptisch."

Für Post-Vorstand Götz bedeuten diese Punkte eine zusätzliche Motivation: „Wir nehmen dieses Feedback aus der Bevölkerung sehr ernst und reagieren dementsprechend. Wir bilden die neuen Post.Partner besser aus, wir schaffen in den Geschäftslokalen eigene Diskretions-Zonen für die Finanzberatung und setzen künftig verstärkt bei beratungsintensiven Transaktionen auf den Einsatz mobiler Finanzberater. Es geht uns ja um gute Zusammenarbeit mit den Gemeinden, wir eröffnen auch keinen Post.Partner ohne Einverständnis des Bürgermeisters. Denn nur so kann das Projekt funktionieren“.

Zahlen aus der Studie:
74 Prozent der Österreicher wissen, dass die Post im Laufe des Jahres 300 Postfilialen durch Post.Partner ersetzen will.
68 Prozent der Befragten sehen die Umstellung nicht als Nachteil.
70 Prozent sehen die attraktiveren Öffnungszeiten als Vorteil.
83 Prozent besuchen den Post.Partner gleich oft oder öfter als die bisherige Postfiliale.

Post.Partner:
Die Vorteile des Post.Partner-Systems sind vielfältig. Sie bieten das gleiche Leistungsspektrum wie Postfilialen, seit Jahresbeginn auch ein umfangreiches Finanzdienstleistungs-Spektrum, zeichnen sich aber in vielen Fällen durch kundenfreundlichere Öffnungszeiten aus. Etwa an Samstagen, oder auch an Wochentagen bis 19.30 Uhr. Noch längere Öffnungszeiten haben Tankstellen, die auch als Post.Partner ihre Leistungen bis spät in die Nacht anbieten. Natürlich bieten Nahversorger als Post.Partner auch den Vorteil, beim Postweg auch gleich den Einkauf mit erledigen zu können. Für die Post.Partner selbst liegen die Vorteile auf der Hand: Zum einen die Einnahmen, durchschnittlich 15.000 Euro im Jahr, und zum anderen die steigende Kundenfrequenz. Bis zu 20 Prozent mehr Kundschaft im Geschäft.
Insgesamt sucht die Post österreichweit in 293 Gemeinden Post.Partner als Ersatz für unrentable Kleinfilialen. Zusätzlich sollen in weiteren 156 Gemeinden, wo die Post bisher nicht vertreten ist, neue Post.Partner das Netz der Poststellen verdichten. Bisher wurden 100 neue Post.Partner-Verträge unterzeichnet: 
 
Unterzeichnete Verträge:
 Burgenland: 5
 Kärnten: 7
 Niederösterreich: 26
 Oberösterreich: 24
 Salzburg: 6
 Steiermark: 20
 Tirol: 10
 Vorarlberg: 2
 Österreich: 100


Rückfragehinweis:
Österreichische Post AG 
Konzernkommunikation 
Leitung  
Mag. Marc Zimmermann 
Tel.: +43 (0) 577 67 – 22626 
E-Mail: marc.zimmermann@post.at

Wien, 30 Juni 2009


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