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2009

News vom 02.09.2009

Postler zur Polizei: Post-Generaldirektor Jettmar sieht Potential für mehr Übertritte

Einige hundert Postmitarbeiter könnten Polizei in den nächsten Monaten verstärken.

Die gestern gestartete Ausbildung von 28 Mitarbeitern der Post für den Innendienst bei der Polizei wird bei der Post nur als Anfang einer sinnvollen Umschichtung von Mitarbeitern zum Arbeitgeber Bund gesehen. „Je nach Anforderungsprofil können in den nächsten sechs bis acht Monaten einige hundert Mitarbeiter, die bei der Post nicht mehr benötigt werden, zur Polizei wechseln“, sagte Post-Generaldirektor Rudolf Jettmar heute.

Der Vorteil der Post bestehe vor allem darin, dass frei werdende Mitarbeiter über ganz Österreich verteilt seien, so wie sie von der Polizei auch benötigt werden, sagte Jettmar. „Wenn die Polizei heuer im Herbst noch weitere hundert Mitarbeiter benötigt, werden wir sie nach dem Prinzip der Freiwilligkeit stellen können“, erklärte Jettmar weiter. Auch für die nötige Ausbildung am Computer werde die Post sorgen.

Jettmar zeigte sich auch zuversichtlich, dass die Frage der Kostentragung zufriedenstellend gelöst werden könne. „Es ist dies eine klassische win-win-Situation, von der alle profitieren: Die Polizei, die zusätzliche Mitarbeiter bekommt, die Post, die finanziell erheblich entlastet wird und nicht zuletzt die Mitarbeiter, die endlich wieder eine berufliche Perspektive haben“, so Jettmar abschließend.

Rückfragehinweis:
Österreichische Post AG 
Konzernkommunikation 
Leitung  
Mag. Marc Zimmermann 
Tel.: +43 (0) 577 67 – 22626 
E-Mail: marc.zimmermann@post.at
 
Michael Homola 
Pressesprecher  
Tel.: +43 (0) 577 67 – 32010
E-Mail: michael.homola@post.at


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