Diese Webseite nutzt Cookies, um das Angebot nutzerfreundlicher und effektiver zu machen. Durch Fortsetzung der Navigation, ohne dabei die Einstellung für Cookies zu ändern, gehen wir davon aus, dass Sie der Verwendung von Cookies zustimmen. Die Einstellungen können Sie unter rechtliche Hinweise ändern.

Diese Webseite nutzt Cookies, um das Angebot nutzerfreundlicher und effektiver zu machen. Durch Fortsetzung der Navigation, ohne dabei die Einstellung für Cookies zu ändern, gehen wir davon aus, dass Sie der Verwendung von Cookies zustimmen. Die Einstellungen können Sie unter rechtliche Hinweise ändern.

2009

News vom 10.09.2009

Post-Generaldirektor Jettmar zu aktueller IHS-Analyse

 Eine unausgewogene Liberalisierung belaste die Österreichische Post AG, analysiert das Institut für Höhere Studien (IHS) aktuell. Post-Generaldirektor Jettmar bestätigt die Einschätzung – und zeigt Auswege auf:  „Liberalisierungs-Last gemeinsam bewältigen“.

Die heutigen Aussagen von IHS-Chef Bernhard Felderer bestätigen die Herausforderungen, vor denen die Österreichische Post AG steht: Neben dem europaweit schrumpfenden Briefmarkt verschärft eine Liberalisierung, die die Post einseitig belastet, den Kostendruck. Generaldirektor Dr. Rudolf Jettmar: „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und arbeiten kontinuierlich an weiteren Verbesserungen. Doch die Folgen einer unausgewogenen Liberalisierung kann das Unternehmen nicht alleine tragen.“

Verantwortungsbewusste Personal-Lösungen
Die Post gehört zu den wichtigsten Versorgern des Landes, hinter ihrer Dienstleistung stehen Menschen. Daher spielen Personalaufwendungen die wichtigste Rolle in der Kostenstruktur. Weil ein Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dem Beamten-Dienstrecht unterliegt, hat die Österreichische Post AG aber für personelle Kapazitätsanpassungen weit weniger Spielraum als andere Unternehmen. Jettmar: „Darauf stellen wir uns auch verantwortungsbewusst ein – zum Beispiel mit dem neuen Kollektivvertrag, den wir gemeinsam mit den Sozialpartnern erarbeitet haben.“

Unterstützung des Bundes nötig
Doch die Auswirkungen kollektivvertraglicher Änderungen helfen nur langfristig, die Kosten um Griff zu halten. Die Post muss auch kurzfristig auf Markt-Druck reagieren können, um wirtschaftlich gesund zu bleiben. Und dazu, so der Post-Generaldirektor, ist die Unterstützung des Bundes in der Beamten-Frage unbedingt nötig. Jettmar: „Die Übernahme von Post-Beamten in den Polizeidienst zeigt den richtigen Weg. Jetzt gehören rasch die richtigen Rahmenbedingungen gesetzt, damit wir die Last der einseitigen Liberalisierung gemeinsam gut bewältigen.“

Rückfragehinweis:
Österreichische Post AG 
Konzernkommunikation 
Leitung  
Mag. Marc Zimmermann 
Tel.: +43 (0) 577 67 – 22626 
E-Mail: marc.zimmermann@post.at
 
Michael Homola 
Pressesprecher  
Tel.: +43 (0) 577 67 – 32010
E-Mail: michael.homola@post.at


Nützliche Links