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2009

News vom 15.09.2009

Post legt Roman-Klassiker neu auf

„Die Brücke von Andau“ mit philatelistischen Ergänzungen.

Vor wenigen Tagen gedachte die Österreichische Post, gemeinsam mit den Postgesellschaften von Deutschland und Ungarn, der Öffnung der Grenzen zu Ungarn vor 20 Jahren mit der Präsentation einer Gemeinschaftsmarke. Dass die Grenze zwischen Österreich und Ungarn aber auch bereits 1956 Schauplatz dramatischer Szenen war, daran erinnert die Post mit der Neu-Auflage des Buch-Klassikers „Die  Brücke von Andau“ von James Michener.

Im Zuge der ungarischen Revolution von 1956 nutzten viele Flüchtlinge die Brücke als Fluchtpunkt in den Westen. Und James Michener setzte ihr in seinem Roman, in dem er das Schicksal dreier Männer aus Budapest und ihre Flucht über Andau in den Westen beschreibt, ein Denkmal. Das die Österreichische Post nun wieder aufleben lässt. Gemeinsam präsentierten heute Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl und Post-Vorstandsdirektor Dr. Herbert Götz direkt auf der Brücke von Andau das wieder erschienene Buch, das mit einigen philatelistischen Schmankerln versehen wurde.

Der Auflage von 5.000 Stück liegen jeweils vier Sonderbriefmarken bei: Die österreichische und die ungarische Sondermarke von voriger Woche, eine historische Sondermarke „Ungarnhilfe“ durch deren Erwerb  1956 die Flüchtlinge unterstützt wurden sowie eine eigens für dieses Buch hergestellte und nur über dieses Buch beziehbare Sondermarke „Die Brücke von Andau“. Das Buch ist zum Preis von 9,90 Euro im Sammlerservice der post sowie in den Philatelie-Shops (drei Mal in Wien, sowie in Salzburg) erhältlich.

Foto: Andaus Bürgermeister Matthias Gelbmann, Burgenlands Landeshauptmann
Hans Niessl und Post-Vorstandsdirektor Dr. Herbert Götz. C: Österreichische Post.

Rückfragehinweis:
Österreichische Post AG 
Konzernkommunikation 
Leitung  
Mag. Marc Zimmermann 
Tel.: +43 (0) 577 67 – 22626 
E-Mail: marc.zimmermann@post.at
 
Mag. (FH) Stephan Fuchs 
Pressesprecher - Wien, Niederösterreich & Oberösterreich 
Tel.: +43 (0) 577 67 – 23466
E-Mail: stephan.fuchs@post.at


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