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2009

News vom 28.09.2009

Neuerlicher Bescheid des Verkehrsministeriums stößt bei Post auf vollkommenes Unverständnis

BMVIT erschwert notwendige Neustrukturierung des Unternehmens.

Die neuerliche bescheidmäßige Untersagung des Verkehrsministeriums, defizitäre Postfilialen in Post.Partner umzuwandeln, stößt bei der Österreichischen Post AG auf vollkommenes Unverständnis.

Die Österreichische Post AG hat im März 2009 angekündigt, noch heuer 293 kleine, defizitäre Postfilialen durch moderne Post.Partner-Stellen zu ersetzen – Seit Juli 2009 wurden knapp 100 zusätzliche Post.Partner in Betrieb genommen. Mit dem heute vom Verkehrsministerium erlassenen Bescheid, müssen 144 defizitäre Postfilialen weitergeführt werden und erschweren so die notwendige Neustrukturierung des Unternehmens auf den Weg in einen liberalisierten Post-Markt.

Dieser neuerliche Bescheid (der erste stammt vom 30. Juni dieses Jahres) stößt um so mehr auf Unverständnis, da die Post sogar freiwillig – über die geltenden rechtlichen Verpflichtungen hinaus – zugesagt hat, eine Postfiliale nur dort umzuwandeln, wo ein Post.Partner gefunden worden ist. Daran hat sich der Vorstand ausnahmslos gehalten und dies auch für die Zukunft zugesichert. Die Versorgungssicherheit wäre damit jedenfalls zur Zufriedenheit aller Beteiligten gewährleistet gewesen. Auch gegen diesen Bescheid, den die Post ebenso wie jenen vom 30.6. für gravierend rechtswidrig hält, wird die Post alle ihr zur Verfügung stehenden Rechtsmittel ergreifen. Nach Auffassung des Unternehmens entsprechen die Umwandlungen von Postfilialen in Post.Partner der geltenden Rechtslage und die zuständigen Behörden wurden darüber rechtskonform informiert.

Post Unternehmenssprecher Marc Zimmermann: „ Der Bescheid verursacht der Österreichischen Post AG  wirtschaftlichen Schaden und gefährdet darüber hinaus unser erfolgreiches Post.Partner-Konzept. Wir fühlen uns als Aktiengesellschaft in der Ausübung unserer Tätigkeiten massiv gestört und werden alle uns zur Verfügung stehenden Rechtsmittel ergreifen.“

Post.Partner
Die Vorteile des Post.Partner-Systems – mittlerweile sind 344 in Betrieb – sind vielfältig. Sie bieten das gleiche Leistungsspektrum wie Postfilialen, seit Jahresbeginn auch ein umfangreiches Finanzdienstleistungs-Spektrum, zeichnen sich aber in vielen Fällen durch kundenfreundlichere Öffnungszeiten aus. Etwa an Samstagen, oder auch an Wochentagen bis 19.30 Uhr. Nahversorger als Post.Partner bieten weiters auch den Vorteil, beim Postweg gleich den Einkauf mit erledigen zu können. Für die Post.Partner selbst liegen die Vorteile auf der Hand: Zum einen die Einnahmen, durchschnittlich 15.000 Euro im Jahr, und zum anderen die steigende Kundenfrequenz. Bis zu 20 Prozent mehr Kundschaft im Geschäft.

Rückfragehinweis:
Österreichische Post AG 
Konzernkommunikation 
Leitung  
Mag. Marc Zimmermann 
Tel.: +43 (0) 577 67 – 22626 
E-Mail: marc.zimmermann@post.at
 
Michael Homola 
Pressesprecher  
Tel.: +43 (0) 577 67 – 32010
E-Mail: michael.homola@post.at


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