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2009

News vom 22.10.2009

Europäische Geschichte auf Markenblock

Velázquez-Bilder zieren Gemeinschaftsmarken
Motiv: Spanische Infantin und spätere österreichische Kaiserin

Im Alter von drei, fünf und acht Jahren wurde die spanische Infantin Margarita Teresa, Tochter von König Philipp IV. von Spanien und Maria Anna von Österreich, vom Hofmaler Diego Velázquez portraitiert. Diese Gemälde wurden an den Wiener Hof geschickt und trugen dazu bei, dass schließlich 1666 die mittlerweile 15-jährige Infantin nach Wien reiste um den österreichischen Kaiser Leopold I. zu ehelichen. Jetzt ziert die junge Kaiserin einen Gemeinschafts-Markenblock, den die Österreichische Post AG gemeinsam mit der spanischen Post herausgibt. Er wird von der Post und dem spanischen Botschafter präsentiert.

Die beiden im Block vereinten Marken zeigen zwei der Meisterwerke von Diego Rodríguez de Silva y Velázquez, einem der größten Bildnismaler aller Zeiten. Das Gemälde „Die königliche Familie von Felipe IV.“ ist im Original im Museo del Prado in Madrid zu bewundern, das Werk „Infantin Margarita Teresa im blauen Kleid“ prangt im Kunsthistorischen Museum in Wien.

Und genau dort präsentiert die Österreichische Post AG auch, gemeinsam mit Dr. Sabine Haag, der Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums und mit dem spanischen Botschafter José María Pons Irazazábal den Markenblock.

Der Briefmarkenblock „Velázquez – Portrait der Infantin Margarita Teresa“ hat einen Nennwert von ein Mal 55 Cent und ein Mal 65 Cent. Er wurde in einer limitierten Auflage von 250.000 Stück von Real Casa de la Moneda, der spanischen Münzpräge- und Briefmarkendruck-Anstalt, hergestellt. Es handelt sich hierbei um die erste Gemeinschaftsausgabe mit Spanien. Die Marken sind ab 22. Oktober 2009 beim Sammler-Service und in den vier Philatelie.Shops der Post (drei in Wien, einer in Salzburg) erhältlich.


Rückfragehinweis:
Österreichische Post AG 
Konzernkommunikation
Pressesprecher – Wien, Niederösterreich, Oberösterreich 
Mag. (FH) Stephan Fuchs
Tel.: +43 (0) 577 67 – 23466
E-Mail: stephan.fuchs@post.at

Wien, 22. Oktober 2009
 

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