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2009

News vom 13.11.2009

Post steht zu Wechsel von Post-Beamten zum Bund: „Wird sich rechnen“

Generaldirektor Pölzl: „Sozialverträglicher Personalabbau kostet Geld, entlastet jedoch Kostenstruktur nachhaltig“

Derzeit laufen die abschließenden Verhandlungen zum Transfer von Post-Beamten zur Polizei. Der geplante Übertritt von Post-Beamten zum Innenministerium als Verwaltungs-Assistenten für die Polizei-Inspektionen ist ein zukunftsweisendes Projekt. Operative Polizei-Einheiten werden von ihren Verwaltungs-Aufgaben entbunden, gleichzeitig haben die arbeitsplatzverlustigen Post-Beamten eine neue Aufgabe und eine berufliche Perspektive.

„Die Vereinbarung, die mit dem Innenministerium derzeit abschließend verhandelt wird, ist eine dauerhafte, die sich mittel- und langfristig rechnet“, ist Post-Generaldirektor Dr. Georg Pölzl überzeugt: „Wir müssen auch weiterhin den Personalstand reduzieren. Sozialverträglicher Personalabbau kostet Geld, besonders bei Beamten. Dies entlastet die Kostenstruktur jedoch nachhaltig und ist eine gute Investition in die Zukunft des Unternehmens“, so Pölzl weiter.

Post-Beamte sollen in den nächsten Jahren in den Innendienst der Polizei wechseln, die Österreichische Post wird allerdings die Personalkosten noch eine geraume Zeit übernehmen. 
Dies ist für alle Beteiligten eine vernünftige Lösung, da sich für die Österreichische Post etwa die Kostenstruktur mittel- bis langfristig substantiell verbessert. Blieben unbeschäftigte Mitarbeiter im Dienststand der Österreichischen Post, müssten die Lohnkosten jedenfalls bis zum Ende ihrer Laufbahn, und damit bedeutend länger, bezahlt werden.

Rückfragehinweis:
Österreichische Post AG
Konzernkommunikation
Leitung Mag. Manuela Bruck
Tel.: +43 (0) 577 67 – 21897
E-Mail: manuela.bruck@post.at

Österreichische Post AG
Michael Homola
Pressesprecher
Tel.: +43 (0) 577 67 – 32010
E-Mail: michael.homola@post.at


Wien, 13. November 2009


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