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2009

News vom 26.11.2009

Österreichische Post AG vereinbart mit der Bundesregierung Voraussetzungen für Wechsel von Postbeamten zur Polizei

Ein Wechsel zum Innenministerium erfolgt ausschließlich auf freiwilliger Basis.

Der Aufsichtsrat der Österreichischen Post AG hat am 12. November 2009 die Möglichkeit eines  Wechsels von arbeitsplatzverlustigen bzw. von einem Arbeitsplatzverlust bedrohten Beamten der Post zum Bund genehmigt. Nun wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass in den nächsten Jahren in Summe bis zu 1.000 Beamte der beiden Unternehmen Österreichische Post und Telekom Austria freiwillig zum Bundesministerium für Inneres (BMI) wechseln können.

„Diese Vereinbarung ist ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung. Wir haben nun die Chance, Beamten die ihren Arbeitsplatz bei der Post verlieren eine neue Perspektive zu geben.  Durch die stetige Reduktion der Briefmengen werden immer weniger Mitarbeiter bei der Österreichischen Post benötigt. Nun können wir diesen unaufhaltbaren Strukturwandel besser gestalten“, so Post-Generaldirektor Dr. Georg Pölzl.

Ein Wechsel zum Innenministerium erfolgt ausschließlich auf freiwilliger Basis. Wie auch schon bei den rund 35 derzeit dienstzugeteilten Postbeamten, werden diese ausschließlich im administrativen Innendienst der Polizei eingesetzt.
Nach einer Einschulungsphase werden die Postbeamten nach maximal neun Monaten fix in den Polizeidienst überstellt. Die Personalkosten werden bis Juni 2014 weiterhin von der Österreichischen Post getragen, und danach vom Bund übernommen.

Zu erwartende positive finanzielle Auswirkungen auf die Post ab 2014 hängen von verschiedenen Parametern, wie etwa der Dauer der Betriebszugehörigkeit oder der tatsächlichen Anzahl der Personen die zum Bundesministerium wechseln, ab. 
Auch etwaige bilanzielle Auswirkungen in den nächsten Jahren sind von diesen Parametern abhängig. Dies könnten etwa Rückstellungsbildungen der Kosten für Mitarbeiter sein, die zur Polizei wechseln und deren Gehälter bis Mitte 2014 von der Österreichischen Post getragen werden.
Bei Mitarbeitern, für die in der Vergangenheit eine Rückstellung für Unterauslastung gebildet wurde, kann es gegebenenfalls zu einer Rückstellungsauflösung kommen.


Rückfragehinweis:

Österreichische Post AG
Leitung Konzernkommunikation
Mag. Manuela Bruck
Tel.: +43 577 67-21897
manuela.bruck@post.at


Österreichische Post AG
Konzernkommunikation/Pressesprecher
Michael Homola
Tel.: +43 577 67-32010
michael.homola@post.at


Österreichische Post AG
Leitung Investor Relations
DI Harald Hagenauer
Tel.: +43 57767-30400
harald.hagenauer@post.at


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