Klare Prinzipien, gute Ergebnisse

Gute Corporate Governance stärkt das Vertrauen zwischen dem Unternehmen und seinen Stakeholdern.

Die Österreichische Post versteht gute Corporate Governance als zentrale Herausforderung und unverzichtbare Voraussetzung, um für ihre Aktionäre wie auch alle anderen Interessengruppen nachhaltig Wert zu schaffen. Die Corporate-Governance-Strukturen eines Unternehmens unterliegen dabei verschiedenen Einflussfaktoren. Zentrale Basis sind zwingende gesetzliche Vorgaben, die um Regeln ergänzt werden, die das Unternehmen freiwillig einhält. In der Umsetzung sind insbesondere die uneingeschränkte Achtung der Aktionärsinteressen, eine effiziente Zusammenarbeit zwischen den Unternehmensorganen sowie transparente Kommunikation wesentliche Faktoren für gute Corporate Governance. Die Österreichische Post bewegt sich in allen genannten Belangen im österreichischen Spitzenfeld. Dabei fungieren ein starker Aufsichtsrat, der die Interessen der Aktionäre und aller anderen Anspruchsgruppen wahrnimmt, sowie ein professionelles und integres Management als Basis für eine effiziente Unternehmensleitung. Im Sinn aktiv gelebter Corporate Governance unterzieht die Österreichische Post ihre Informations- und Arbeitsabläufe laufend einer kritischen Analyse. So wird insbesondere die Arbeitsweise von Vorstand und Aufsichtsrat im Rahmen regelmäßiger Evaluierungsprozesse geprüft und den Ergebnissen entsprechend angepasst. Vorstand und Aufsichtsrat arbeiten im Interesse des Unternehmens eng und vertrauensvoll zusammen. Eine offene und beständige Informationspolitik ist ein weiterer wesentlicher Eckpfeiler guter Corporate Governance. Dieser wichtigen Kommunikationsaufgabe kommt die Österreichische Post mit Pressekonferenzen sowie Investorenund Analystenmeetings nach, in deren Rahmen das Unternehmen regelmäßig mit seinen Interessengruppen in Kontakt tritt. Naturgemäß kommt auch hier dem Vorstand eine zentrale Rolle zu.