Gesundheit und Sicherheit

Ein gesunder Arbeitsplatz

Die Post bietet ihren Mitarbeitern Schulungen und Prävention.

Für die Österreichische Post als Dienstleistungsunternehmen stellen einsatzfähige Mitarbeiter mit Freude an der Arbeit den entscheidenden Erfolgsfaktor dar. Ein sicheres und motivierendes Arbeitsumfeld fördert die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter – unabhängig vom Alter. In erster Linie sind alle Beschäftigten freilich zunächst selbst für ihre Gesundheit verantwortlich, die Post unterstützt sie dabei jedoch durch Schulungen und Informationsmaterial. So gehören Trainings über sicheres und gesundes Verhalten am Arbeitsplatz, die Förderung von Bewegung sowie Tabak- und Alkoholprävention zu den Schwerpunkten in diesem Bereich. Besonderes Augenmerk legt das Unternehmen auch auf gesundheitsfördernde und ergonomische Arbeitsplätze, die zudem behinderten- und altersgerecht sind. Zusätzlich zu den laufenden Maßnahmen zur Gesundheitsförderung hat die Post im Jahr 2013 neue Schwerpunktprogramme angeboten:

„Gesundes Herz“
Dieses Präventivprogramm bietet in den nächsten zwei Jahren allen Mitarbeitern der Österreichischen Post Informationen über allgemeine Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen, über das eigene Risiko sowie über Maßnahmen, wie man einer etwaigen Erkrankung vorbeugen kann.

„Rückenschule“
Um die Nachhaltigkeit dieser ergonomischen Schwerpunkte sicherzustellen, werden seit 2011 Wirbelsäulenscreenings samt Haltungsanalyse sowie individuelle Ausgleichsübungen angeboten. Bisher fanden mehr als 90 Veranstaltungen mit knapp 1.700 Teilnehmern statt.

Die Post im Lauffieber
Die Österreichische Post und post.sozial unterstützten auch 2013 die Teilnahme ihrer Mitarbeiter an Laufveranstaltungen in ganz Österreich und übernahmen dabei die Startgebühren. Insgesamt nahmen mehr als 1.500 Post-Mitarbeiter an neun Läufen in ganz Österreich teil.

„ Mir taugt’s am Stockerl“

Projektmanagerin Andrea Koller findet ihren Ausgleich beim Laufsport.

Andrea Koller arbeitet im Marketing-Paket der Österreichischen Post.

Frau Koller, wie sind Sie zum Laufsport gekommen?
ANDREA KOLLER: Ich war schon immer sehr sportlich. Zum Laufen bin ich vor etwa zehn Jahren durch meinen Chef gekommen. Er wollte für den Business Run in Graz ein Post-Team aufstellen, gemeldet hat sich zunächst keiner. Dass die fünf Kilometer doch sicher zu schaffen sind, hat in mir den Ehrgeiz geweckt. Die fünf Kilometer habe ich geschafft, und seither laufe ich.

Was ist das Spannende an Laufwettkämpfen?
KOLLER: Sportlich ambitioniert war ich ja schon immer. Mir taugt das einfach, wenn ich am Stockerl stehe. Irgendwann habe ich mich dann gefragt, ob die fünf Kilometer des Grazer Business Run nicht auch schneller zu bewältigen wären. Und mit weniger Rot im Gesicht. So wurde es dann immer ein bisschen mehr: erst der Viertel-, dann der Halb-, drei Jahre später schon ein ganzer Marathon.

Wie bereiten Sie sich auf die Läufe vor?
KOLLER: Drei bis vier Mal pro Woche gehe ich gleich in der Früh laufen, am liebsten im Garten des Belvedere. Anschließend fahre ich oft mit dem Fahrrad ins Büro. Energiegeladener als nach solch einem Frühlauf kann man einen Tag kaum beginnen.