„Eine logistische Meisterleistung“

Baxter vertraut bei der Lieferung von temperatursensiblen Arzneimitteln seit 15 Jahren auf trans-o-flex.

Torsten Czapka, Director Country Operations, Baxter Deutschland

Wie wird sich Ihrer Meinung nach die neue EU-Richtlinie für Arzneimitteltransporte auf die Logistik in der Pharmabranche auswirken?
TORSTEN CZAPKA: Die Auswirkungen sind bereits allseits präsent. Die Anforderungen an die Logistik in der Pharmabranche werden weiter steigen, nicht nur bei der Einhaltung von Temperaturvorgaben, sondern auch hinsichtlich Hygiene, Dokumentation, Personal und der notwendigen Räumlichkeiten für Zwischenlagerungen.

Sie lassen über trans-o-flex nicht nur Apotheken, Krankenhäuser und Ärzte mit temperatursensiblen Arzneimitteln beliefern, sondern auch Heimpatienten, die Dialyselösungen brauchen. Wie sind Ihre Erfahrungen damit?
CZAPKA: Die temperaturgeführte Zustellung in die Räumlichkeiten von Privatpersonen – die so genannte Lieferung „frei Verwendungsstelle“ – stellt immer eine große Herausforderung dar. Für alle an der Lieferkette Beteiligten ist dies eine logistische Meisterleistung. Aber es zahlt sich aus: Die Baxter-Nierenersatztherapie zu Hause bietet den Patienten die größtmögliche Flexibilität, ein vertrautes Umfeld sowie Bewegungsfreiheit. Und sie wird durch den demografischen Wandel in den nächsten Jahren stetig zunehmen.

Wo sehen Sie generell die Stärken der trans-o-flex Gruppe?
CZAPKA: Wir haben in den vergangenen 15 Jahren ein partnerschaftliches Verhältnis entwickelt, das höchsten Ansprüchen in Sachen Qualität, Schnelligkeit und Liefertransparenz gerecht wird. Dank trans-o-flex stehen uns verschiedene Lösungen in der Feindistribution zur Verfügung, mit denen wir Baxter-Produkte so schnell und sicher wie nur möglich dort hinbringen können, wo sie Leben retten und erhalten.