Österreich hat gewählt – die „Superpostler“

Wohl der wahre „USP“ der Post: Mitarbeiter, die gemocht werden und denen die Kunden vertrauen. Mit einem Wort: Superpostler.

Es war ein Super-Wahljahr für Österreich und ein super Wahljahr für die Österreichische Post. Denn die Kampagne „Österreich wählt die Superpostler“ war ein voller Erfolg. Sie machte sichtbar, wie beliebt die Mitarbeiter der Post bei der Bevölkerung, also bei den Kunden, sind. Mehr als 430.000 Stimmen wurden bei dem Voting im April 2013 österreichweit abgegeben. Und beachtliche 3.600 Mitarbeiter der Post haben bei der Wahl mehr als zehn Stimmen erhalten – entweder online oder per Postkarte. Post-Generaldirektor Georg Pölzl: „Diese starke Beteiligung hat uns sogar selbst überrascht. Sie zeigt: Der Grundstein für den Erfolg der Post ist das Vertrauen, das die Menschen unseren Mitarbeitern entgegenbringen.“ Vertrauen und Sympathie seien Eigenschaften, die man man nicht einfach zukaufen oder anordnen könne. Diese Werte stellen daher wohl den wahren „USP“ der Österreichischen Post dar – also jenen Unterschied gegenüber anderen Anbietern, der die Post so einzigartig macht.

Die drei Gesamtsieger dürfen sich über einen postgelben Opel Adam freuen: Norbert Schmidleitner, Özgür Acer und Martin Reichart.

Leistung wurde sichtbar
Leistung wurde sichtbar Insgesamt wurden 42 Superpostler ausgezeichnet. Sie rekrutieren sich sowohl aus den Zustellern als auch aus den Mitarbeitern von Filialen bzw. Post Partnern und der Produktion, etwa den Logistikzentren. Was sind das für Menschen, die sich immerhin gegen tausende Kollegen durchsetzen konnten? Zum Beispiel der 39-jährige Kajetan Glantschnig, der als Mitarbeiter eines Post Partners zum beliebtesten Postler Kärntens in der Kategorie Filialnetz gewählt wurde. Sein Motto könnte man als goldene Regel aller Post- Mitarbeiter bezeichnen: „Bediene Die drei Gesamtsieger dürfen sich über einen postgelben Opel Adam freuen: Norbert Schmidleitner, Özgür Acer und Martin Reichart. Kunden so, wie du auch gerne bedient werden möchtest.“ Oder der steirische Superpostler Fritz Krammer, der seinen Job mit sportlichem Ehrgeiz angeht: „Wenn du täglich bis zu 200 Mal aus dem Auto hüpfst, dann musst du topfit sein.“ Martin Reichart aus dem burgenländischen Sigleß hat als der beliebteste Zusteller Österreichs sogar ein Auto als Prämie gewonnen und führt seinen Erfolg auf die gute Beziehung zu seinen Kunden zurück: „Ich kenne die Leute ja fast alle persönlich.“ Generaldirektor Pölzl: „Bei meinen vielen Besuchen in Verteilzentren, Post-Filialen oder Zustellbasen wird mir jedes Mal bewusst, dass wir beinahe 20.000 Superpostler im Unternehmen haben. Durch unsere Kampagne wurde die großartige Leistung dieser tausenden Menschen in aller Deutlichkeit sichtbar!“