Post fördert die Wahlbeteiligung

Das Superwahljahr 2013 mit mehr Briefwählern denn je steigerte den Briefumsatz der Österreichischen Post.

Wähler bei der Stimmabgabe: Bereits mehr als 500.000 Österreicher setzen auf die Briefwahl.

Die Möglichkeit, seine Stimme per Briefwahl abzugeben, wurde bei der Nationalratswahl 2013 eifrig genutzt: Ganze 12% der abgegebenen Stimmen entfielen auf die Briefwahl. Durch die mehr als 542.990 Briefwähler (Quelle: SORA) stieg die Wahlbeteiligung von zunächst 65,9% auf 74,4%. Die Österreichische Post stellte dabei mit ihrer Mailing-Kompetenz den sicheren, zuverlässigen und gesetzeskonformen Ablauf sicher. Weitere Urnengänge – von der Grundwehrdienst-Volksbefragung und der Wiener Volksbefragung bis hin zu Landtagswahlen in Kärnten, Niederösterreich, Tirol und Salzburg – führten 2013 ebenfalls zu positiven Umsatzeffekten im Briefbereich. Die Briefwähler konnten sich bei der Stimmabgabe auf das sichere und vertrauenswürdige Service der Post verlassen. Neben Bund und Ländern bietet die Post auch Städten und Gemeinden ein kundenorientiertes Full-Service für alle Arten von Wahlen. „Lebendige Demokratie benötigt aktive Wahlbeteiligung – die Post trägt mit ihrem Know-how dazu bei“, betont Norbert Kosicak, Leiter Branche Public.

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„Die Post trägt mit ihrem Know-how zu einer lebendigen Demokratie bei.“
NORBERT KOSICAK,
Leiter Branche Public