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Geschäftsbericht 2015 Teil 2 (Finanzteil)

120 Österreichische Post AG  GEschäftsbericht 2015 corporate governance konzernlagebericht service Das Management geht davon aus, dass die ausgewiesenen Forderungen mit einer Überfälligkeit von mehr als 90 Tagen werthaltig sind. Die Einschätzung erfolgt auf Basis des historischen Zahlungsverhaltens und einer eingehenden Analyse des individuellen Kreditrisikos der betroffenen Kunden. Die folgenden Tabellen zeigen die Entwicklung der Wertminderungen zu Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und anderen sonstigen Forderungen: Geschäftsjahr 2014 Mio EUR 01.01.2014 Dotierung Verbrauch Auflösung Umgliederung als zur Veräußerung gehalten 31.12.2014 Wertminderungen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 7,3 5,2 –5,2 –1,2 –0,3 5,8 Forderungen gegenüber nach der Equity-Methode bilanzierten Finanzanlagen 19,4 0,4 0,0 0,0 0,0 19,9 Andere sonstige Forderungen 18,2 6,2 –6,0 –0,7 0,0 17,8 44,9 11,8 –11,2 –1,8 –0,3 43,5 Geschäftsjahr 2015 Mio EUR 01.01.2015 Dotierung Verbrauch Auflösung Umgliederung als zur Veräußerung gehalten 31.12.2015 Wertminderungen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5,8 3,2 –2,5 –0,6 –1,5 4,3 Forderungen gegenüber nach der Equity-Methode bilanzierten Finanzanlagen 19,9 0,0 –19,9 0,0 0,0 0,0 Andere sonstige Forderungen 17,8 8,2 –1,2 –0,3 –12,0 12,6 43,5 11,4 –23,6 –0,9 –13,6 16,8 Liquiditätsrisiken Aufgabe der Liquiditätssicherung ist die jederzeitige Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit des Österreichischen Post Konzerns. Basis des Liquiditätsmanagements ist ein Liquiditätsplan, der laufend Soll-Ist-Analysen unterzogen und bei Bedarf angepasst wird. Durch die aktive Steuerung von Zahlungsströmen wird der Zinssaldo optimiert. Die folgenden Tabellen zeigen die Fälligkeitsanalyse der finanziellen Verbindlichkeiten auf Basis der verbleibenden Restlaufzeiten: 31. Dezember 2014 Mio EUR Buchwert Brutto- Cashflow <1 Jahr Restlaufzeiten 1–5 Jahre >5 Jahre Finanzielle Verbindlichkeiten Andere finanzielle Verbindlichkeiten 17,7 18,5 4,1 10,3 4,1 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und ­Leistungen 217,9 217,9 217,8 0,1 0,0 Verbindlichkeiten gegenüber nach der ­ Equity-Methode bilanzierten Finanzanlagen 3,6 3,6 3,6 0,0 0,0 Andere sonstige Verbindlichkeiten 36,5 36,5 29,6 6,9 0,0 275,6 276,5 255,1 17,3 4,1 Konzernabschluss KONZERNANHANG und Leistungen 7,35,2 –5,2 –1,2 –0,35,8 Finanzanlagen 19,40,40,00,00,019,9 Andere sonstige Forderungen 18,26,2 –6,0 –0,70,017,8 44,911,8 –11,2 –1,8 –0,343,5 und Leistungen 5,83,2 –2,5 –0,6 –1,54,3 Finanzanlagen 19,90,0 –19,90,00,00,0 Andere sonstige Forderungen 17,88,2 –1,2 –0,3 –12,012,6 43,511,4 –23,6 –0,9 –13,616,8 Andere finanzielle Verbindlichkeiten 17,718,54,110,34,1 und ­Leistungen 217,9217,9217,80,10,0 Equity-Methode bilanzierten Finanzanlagen 3,63,63,60,00,0 Andere sonstige Verbindlichkeiten 36,536,529,66,90,0 275,6276,5255,117,34,1

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