Energiekosten-Rechner Erfahrungen

Strom- oder Gasanbieterwechsel: Mythen und Erfahrungen

Mehr Geld am Ende des Monats wünscht sich jeder Haushalt. Mit dem Wechsel zum günstigsten Energieanbieter ist der erste große Schritt getan. Leider ist die Scheu zu Wechsel für viele Österreicherinnen und Österreicher ein Hindernis, dabei ist es ganz einfach und die vielen Vorbehalte unbegründet. Lesen Sie hier warum diese Mythen falsch sind und welche Erfahrungen Österreicherinnen und Österreicher tatsächlich machen:

 

1. Beim Wechseln kann es sein, dass ich für ein paar Tage keinen Strom und kein Gas habe

Falsch, der Anbieterwechsel funktioniert fließend und man hat durchgehend Elektrizität und Gas in den Leitungen. Abgedreht werden diese tatsächlich erst, wenn Sie einmal Ihre Rechnung nicht bezahlen.

Ausnahme: Sie sind in Zahlungsverzug beim alten Anbieter, obwohl Sie den Vertrag schon gekündigt haben, und der neue Anbieter nimmt Sie aufgrund dessen nicht an. In diesem Fall einfach schnell einen neuen Anbieter finden, wie zB. den Post-Energiekostenrechner.

2. Strom- und/oder Gasanbieter wechseln ist kompliziert und dauert lange

Falsch. Mit ein paar Klicks und der Eingabe einiger Daten ist die Sache erledigt. Beispielsweise geht das beim Post-Energiekostenrechner in wenigen Minuten! 

3. Beim Strom- und Gaswechsel brauche ich auch neue Strom- und Gaszähler.

Falsch, diese sind universell für alle Anbieter. Außerdem gehören diese Ihnen ganz alleine und nicht dem Anbieter.

4. Strom- und/oder Gasanbieterwechsel funktioniert auch per Vertreter an der Haustüre

FALSCH! Ganz falsch. Bitte keine Verträge über Strom oder Gas an der Haustüre abschließen, auch wenn die Vertreter seriös oder unabhängig wirken. Lieber online auf einem unabhängigen Vergleichsportal, wie zum Beispiel dem Post-Energiekostenrechner objektiv vergleichen.

5. Wenn ich zu einem günstigeren Strom- oder Gasanbieter wechsle, spare ich dauerhaft

Nicht ganz, das günstige Angebot gilt oft nur für das erste Jahr, danach sind die neuen und günstigen Anbieter teurer als Standardanbieter. Daher ist ein jährlicher Wechselservice sinnvoll, der einen erinnert und gleich zeigt, welcher Anbieter am Markt momentan der günstigste ist. Einen solchen Service bietet die Post jetzt an. Zusätzlich dazu profitiert man bei manchen alternativen Energieanbietern von beispielsweise einer kostenlosen Grundgebühr oder einer Wechselprämie.

6. Netzgebühren können jederzeit erhöht werden

Nein, weil die E-Control (für die Strom- und Gaswirtschaft zuständige Regulierungsbehörde in Österreich) die Netzgebühren einmal jährlich für jedes Netzgebiet bestimmt. Strom- und Gasanbieter können also nicht jederzeit ihre Tarife beliebig erhöhen.

7. Flexible Stromtarife sind günstiger als fixe

Das mag vielleicht in den Folgemonaten so berechnet sein, stimmt jedoch langfristig gesehen nicht. Bei flexiblen Stromtarifen besteht die Gefahr, dass landesweite Tariferhöhungen überraschend in Rechnung gestellt werden.

8. Es gibt im Strom- und Gasanbietermarkt keinen Durchblick

Doch, den gibt es! Es gibt unabhängige Vergleichsplattformen, die auf ein Register von über 100 Energieanbietern und deren Preise und Daten zugreifen können, zum Beispiel den Post-Energiekostenrechner. Diese können Ihnen den für Sie richtigen Stromtarif beim günstigsten Anbieter feststellen. Bei dem von uns verlinkten Vergleich können sie sogar gleich wechseln.

Jetzt wechseln und sparen!

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihren ersparten Strom- und/oder Gaskosten.