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One process ahead – Agentic Framework
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Agentische Frameworks gelten als der nächste große Schritt in der Automatisierung: Systeme, die selbstständig planen, Aufgaben ausführen, Entscheidungen treffen und andere Systeme orchestrieren. Viele Unternehmen arbeiten bereits an ersten agentischen Architekturen oder betreiben sie schon produktiv.
Doch ein Problem zeigt sich dabei immer wieder: Agenten stoßen an Grenzen, sobald unstrukturierte Dokumente ins Spiel kommen.
Rechnungen, Verträge, Formulare, technische Zeichnungen oder PDFs: in der Praxis bilden sie häufig den Startpunkt oder einen kritischen Schritt im Prozess. Und genau hier entstehen Medienbrüche, manuelle Aufwände und fehleranfällige Übergaben.
Warum? Weil die meisten Agenten zwar „denken“ und „entscheiden“, aber nicht „lesen“ können.
Was sie jedoch nicht zuverlässig können: strukturierte und valide Informationen aus Dokumenten herauslösen.
Die Herausforderungen sind klar:
Anstatt Agenten das Lesen und Interpretieren „selbst beibringen“ zu wollen, braucht es spezialisierte Fähigkeiten, die sich in das Framework einfügen – genauso wie ein externer Suchservice, ein CRM oder eine ERP API.
Genau diese Logik liefert DAiTA.
Agentische Frameworks können vieles, stoßen aber spätestens bei unstrukturierten Dokumenten an klare Grenzen – genau dort, wo viele Geschäftsprozesse beginnen. Ohne ein verlässliches Verständnis der Inhalte bleiben Automatisierung und Skalierung häufig Stückwerk. DAiTA schließt diese Lücke, indem es als MCP-basierter Skill dokumentenzentrierte Fähigkeiten direkt in Agentenprozesse bringt. So entstehen erstmals durchgängige, produktive End to End Agentenprozesse auf einer stabilen Datenbasis.
DAITA als Skill-Layer im Agentic Framework
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